6 Haziran 2021

Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 05

Amateur

Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 05Fortsetzung von „Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 04“Nun hatte ich also Bekanntschaft mit Susannes Tochter, Sabine, gemacht. Als Mann hat man ja so seine Fantasien. Doch die Realität sieht wie so oft ganz anders aus. Keine billigen Dialoge wie „Oh, Mama, was tust du da? Das schaffst du doch nicht allein. Komm, lass mich dir helfen.“ Vielmehr war es: „Schockschwerenot“, als sie uns bei unserer Intimität ertappte. Je länger ich darüber nachdachte, umso mehr musste ich dann doch darüber schmunzeln. Schade, dass ich dieses Erlebnis nicht einfach so erzählen können werden würde. Denn zum einen würde ich bei einem Small Talk als notgeiler Typ abgestempelt werden, und zum anderen würde man es mir schlichtweg nicht glauben. Außer vielleicht noch Ben und Tanja. Doch auch nur deswegen, weil sie mich und Susanne erwischt hatten.Der gestrige Tag war wirklich turbulent. Die Fahrt zu Susanne, das Kennenlernen ihrer Tochter Sabine, die uns noch beim Sex erwischt hat, die ich dann auch noch nackt gesehen habe, und die Nacht, in der Susanne und ich uns wieder der Lust und Leidenschaft hingegeben haben. Sabine ist noch mal ihre Mutter besuchen gekommen, und wir saßen am Frühstückstisch. Nackt versteht sich, schließlich pflegten wir jetzt die FKK Kultur. Es war sozusagen mein erster Schritt in den FKK. Wie ich im Laufe des gestrigen Nachmittags mitbekommen hatte, übten Mutter und Tochter eine entsprechende FKK Kultur aus. Ganz sauber und ohne jeden Sex. Natürlich machten die beiden nicht ständig zusammen FKK. Da ging jeder für sich auch mal allein an den Strand oder woanders hin. Doch verweilten sie in warmen Sommertagen durchaus nackt in der Wohnung. Natürlich wenn sie unter sich waren. Hatte Sabine einen Freund, war das was völlig Natürliches, dass sie auch in der Wohnung zu Dritt FKK machten. Ganz ohne Sex, was für mich unmöglich erschien. Ich hätte durchaus Probleme bekommen, da sich mein bestes Stück ständig zu Diensten melden würde. Sie erklärten mir, dass man es mit der Zeit gar nicht mehr wahrnehmen würde, dass man nackt wäre, geschweige denn den anderen als nackt wahrnehme. Nach dem Frühstück setzten wir uns ins Wohnzimmer. Susanne hatte ebenfalls ein Ecksofa. Sabine ließ sich einfach fallen. Das war wohl ihr Platz. Ich wartete noch bis ich sah, wo Susanne sich hinsetzen würde, um meinen Platz zu finden. Außerdem bot es die Höflichkeit, erst dann Platz zu nehmen, wenn alle Platz genommen hatten. Susanne setzte sich an das andere Ende des Ecksofas. Nein, sie legte sich jetzt hin. Etwas hilflos suchte ich nach einem freien Platz. Doch da setzte Susanne auch schon ein Bein runter und bat mich zu ihr zu setzen. Also quasi zwischen ihre Beine. Ich dachte nicht länger nach. Wollte ich auch nicht. Ich setzte mich einfach hin. Dann zog sie mich zu sich. Sie nahm mich einfach in den Arm, und ich lag mit dem Rücken auf ihr auf dem Sofa. Okay, das hatte ich auch noch nicht, dass eine Frau mich im Arm hatte. In der Regel war es umgekehrt. Doch ich fand die „vertauschte“ Rolle sehr angenehm. Ihr Arm lag auf meinem Bauch, gefährlich nahe an meinem Unterleib. Wieder versuchte ich nicht länger darüber nachzudenken. Ja, ich unterdrückte jeden Gedanken, der gefährlich werden und meine Lust zum Ausbruch verhelfen könnte.Sabine sah uns eine Weile an. „Ihr seht so süß aus.“, meinte sie dann irgendwie entzückt. Susanne musste lachen. Ich lachte etwas unsicher, denn ich war immer noch in Gedanken dabei, nicht über meine Lust nachzudenken. „Pete, könntest du dir vorstellen mit meiner Mutter ernsthaft zusammen zu sein?“, kam es gerade heraus von Sabine. Ich muss wohl entsprechend zu ihr geschaut haben, da sie zu lachen begann. Susanne kam mir mit einer Antwort zuvor: „Sabine! Jetzt lass den jungen Mann doch mal erst ankommen.“ „Aber wieso denn, Mama? Ich will doch nur wissen, ob er sich das grundsätzlich vorstellen kann. Und ihr seht echt süß aus.“, verteidigte sie sich. Ich tat gerade meinen Mund auf, als ich auch schon hörte: „Ich muss mich ja selbst daran gewöhnen. Ich kann es ja selbst kaum glauben, dass ich mich auf einen so viel jüngeren Mann eingelassen habe.“ Sie sah zu mir rüber. „Doch es tut gut. Sehr gut sogar.“ Dabei streichelte sie mich kurz am Bauch. „Das beantwortet aber immer noch nicht meine Frage.“, hakte Sabine nach. Jetzt wollte ich doch mein Statement dazu geben: „Also, bis vor letzter Woche, habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Und Deine Mutter hat mich ganz schön überrumpelt. Wir haben ein paar Mal miteinander geschlafen, doch ich merke, dass wir uns sehr gut verstehen. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich würde mir darüber keine Gedanken machen…“ Dabei sah ich zu Susanne rüber, die mich anlächelte. Sie schien ein glückliches Lächeln zu haben. Sie streichelte meinen Bauch und gab mir einen Kuss. Plötzlich tönte es von Sabine: „Oh wow, Mama. Das Ding war in dir?“ Erschrocken sah ich zu mir runter. Mein Zauberstab stand in voller Pracht. Susanne schaute an mir runter und lächelte. „Oh, da will jemand.“, war alles, was sie dazu sagte. Sie versuchte ihn mit ihrer Hand zu verdecken, was natürlich nicht gelang. Dann umschloss sie meinen harten Penis mit ihrer Hand. Ich stöhnte kurz auf und Sabine musste bei dem Schauspiel grinsen. „Ok, ich glaube wir gehen mal kurz…“, meinte Susanne zu Sabine und bedeutete mich aufzustehen. Als wir aufgestanden waren und Susanne mich ins Schlafzimmer führen wollte, sah ich noch wie Sabine wortlos anerkennend „Wow.“ zu ihrer Mutter sagte. Sobald Susanne die Schlafzimmertüre zugemacht hatte, fiel sie regelrecht über mich her. Sie griff nach meinem Gesicht und küsste mich leidenschaftlich. Gleichzeitig führte sie mich auf ihr Doppelbett. Wir ließen uns wild küssend darauf fallen. Unsere Zungen berührten sich, und wir wollten uns regelrecht verschlingen. So groß war das Verlangen einander. Ihre Hand griff gezielt nach meinem prachtvollen Teil. Wir atmeten hektischer, keuchten vor Lust. „Komm! Ich will dich.“, stöhnte mir Susanne ins Ohr. Ich hielt mit einer Hand ihr Hinterkopf und mit der anderen ihren vollen Busen. „Und ich will dich.“, hauchte ich ihr zu. Wir drehten uns ein paar Mal engumschlungen im Bett. Ehe ich mich versah, lag ich unten und sie saß auf mir. Sie sah mich vor Verlangen an, griff nach meinem harten Liebesstab und führte ihn in sich ein. Als ich in ihr eingedrungen war, stöhnten wir kurz auf. Sanft bewegte sie sich auf mir, und sah mir dabei liebevoll, und auch lustvoll, in die Augen. Wir spürten und schenkten uns einander. Ich berührte ihr Gesicht und erwiderte ihren Blick. Mit der anderen etlik escort Hand umschloss ich erneut ihren Busen. Ihr Rhythmus wurde schneller. Sie stöhnte lauter, beugte sich trotzdem immer wieder zu mir runter und küsste mich. Das Tempo wurde immer schneller. Sie ritt mich, ich krallte mich an ihrem Po fest und ließ mich von ihr nehmen. Es war mehr als eine Vereinigung, es war eine regelrechte Verschmelzung. Nach einer Weile beugte sie sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr: „Komm, mein Lieber… wir können nicht so lange… oohhh… denn wir haben Besuch…“ Ich ließ mich weiter reiten und ließ mich gehen. Meine beiden Hände hielten sich nun an ihren Busen fest. Bald spürte ich, wie mein Druck immer größer wurde. Ich wollte sie zu mir runterziehen, auf dass ich sie stoßen und kommen konnte. Doch sie ließ sich nicht runterziehen. Stattdessen ritt sie mich weiter und stieg von mir runter, als sie merkte, dass ich kurz vorm Explodieren war. Sie nahm meinen hocherregten Liebesspender in die Hand, nahm ihn in den Mund und massierte ihn gleichzeitig mit der Hand. „Aber…“, wollte ich noch einwenden, doch ich explodierte bereits in ihrem Mund. Mein Penis spritzte die ganze Ladung raus und sie schnurrte vor Lust. Ich sah an mir runter, und konnte beobachten, wie sie schluckte. Nachdem ich meine Ladung rausgelassen hatte, zuckte es in ihrem Mund noch eine Weile. Sie blieb auch noch eine Weile so liegen. Mir schien, dass sie den Moment genoss. Sehr genoss, um ihr Schnurren zu deuten. Als ich mich wieder beruhigt hatte, kam sie zu mir hoch. „Sorry, mein Lieber. Doch es war eher Zeit für einen Quickie. Wir werden uns später noch richtig Zeit für uns nehmen.“, entschuldigte sie sich für die schnelle Nummer. Ich lächelte sie an, gab ihr einen Kuss und meinte nur: „Das ist vollkommen in Ordnung. Ich hätte sowieso nicht gedacht, dass wir das jetzt machen würden. Ich sah mich ja schon im Bad mir selbst zu helfen.“ „Das lässt du schon bleiben. Das ist meine Aufgabe.“, schalt sie mich neckisch. Doch nun musste ich tatsächlich ins Bad, um mich wieder frisch zu machen.„Mama, du machst Fortschritte.“, zog Sabine ihre Mutter auf, als wir wieder ins Wohnzimmer kamen; immer noch nackt. Dann zu mir grinsend: „So hast du dir einen FKK bestimmt nicht vorgestellt, oder?“ Sie lachte frech. Ich konnte im Moment nur frech zurückgrinsen. Susanne ließ sich nicht provozieren. Als wir uns hinsetzten beziehungsweise wieder hinlegten, wollte ich es doch wissen: „Ihr könnt einfach locker damit umgehen? Über Sex reden?“ Und zu Sabine: „Und dir macht es nichts aus, zu wissen, dass deine Mutter jetzt gerade Sex hat? Mit jemanden, den du eigentlich noch gar nicht kennst?“ Mir fiel es schwer das zu glauben. Sabine schaute kurz ihre Mutter an, dann mich. „Also, dass meine Mama Sex hat, wo ich das mitbekomme, ist es heute das erste Mal. Eigentlich bist du ohnehin der Erste, mit dem sie Sex hat, nach meinem Vater.“ Nun sah ich Susanne überrascht an. „Mein Vater ist schon vor einer Weile gestorben. Er war einiges älter als Mama. Deswegen war ich ja überrascht mit dir. Weil du so viel jünger bist.“, klärte Sabine mich auf. „Und ja, über Sex reden war immer möglich. Mama klärte mich auch prima auf. Ich brauchte also keine Bravo.“, fügte sie dann noch augenzwinkernd hinzu.Für mich war das eine neue Welt. Nicht, dass ich das bereits kannte. In meinem Bekanntenkreis gab es Familien, die mit ihrer Nacktheit locker umgingen. Wo eine Mutter und ihr 16-jähriger Sohn nackt zwischen Zimmer und Bad hin und her liefen und sich sahen. Oder die 17-jährige Tochter ins Schlafzimmer der Eltern platzt, wo der Vater sich anziehen will und noch nackt ist. Davon wusste ich, und teils sah ich es auch. In meinem Elternhaus gab es das nicht. Obwohl ich meine Eltern in all den Jahren, in denen ich bei ihnen wohnte, fast jede Nacht sie in Aktion hörte. Ich sah aber nie meine Mutter oder meinen Vater nackt. Und was die Bravo anging… ich bin sehr wohl durch die Bravo aufgeklärt worden. Nun saß ich hier, bei Mutter und Tochter. Nackt. Hatte sozusagen im Beisein der Tochter Sex mit ihrer Mutter; so fühlte es sich jedenfalls an. Und wir sprachen offen über Sex. Jäh wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als es an der Türe fast schon Sturm klingelte. „Haaa, ist es schon so spät?“, rief Susanne aus. Irritiert sah ich sie an. „Meine Freundinnen wollten hier kurz vorbeikommen und mir von gestern was mitbringen. Ich habe jetzt die Zeit total verschwitzt. Wir sollten uns was anziehen.“, klärte sie mich auf. Schnell stürmten Mutter und Tochter ins Schlafzimmer, die sich beeilten, was anzuziehen. Auch ich rannte hinterher; meine Sachen waren inzwischen ebenfalls im Schlafzimmer. Während wir uns so anzogen, meinte Sabine mit einem breiten Grinsen nur: „Hier riecht es verdächtig nach Sex.“ Ihre Mutter stieß sie flachsend aufs Bett. „Verrückte Familie, aber genial.“, konnte ich nur ebenfalls grinsend denken. Rasch waren wir angezogen. Schnell prüften wir uns gegenseitig, ob wir soweit ordentlich gekleidet waren, als Susanne auch schon an die Türe ging und zwei Freundinnen freudestrahlend empfing. Auch Sabine wurde mit einem großen fröhlichen Hallo von den Damen begrüßt. Sobald sie in die Wohnung kamen, kamen sie logischerweise auf mich zu. „Und wer ist der nette junge Mann?“, begrüßte mich eine der Damen an und bot mir ihre Hand zur Begrüßung an, die ich annahm. „Oh, das ist ein guter Freund, der zu Besuch hier ist.“, versuchte Susanne soweit zufriedenstellend zu erklären. Die Dame, deren Hand ich noch hielt, sah mir in die Augen, als sie mir dann forsch sagte: „Machen wir es kurz und schmerzlos und lassen das blöde Gesieze weg. Ich bin Gerda und du?“ Da musste ich lachen, mir gefiel ihre direkte humorvolle und erfrischende Art. „Ich bin Pete.“, stellte ich mich vor. Die andere Dame begrüßte ich auch, die ihrerseits sich ebenfalls mit Namen vorstellte: Martha. Susanne und Sabine deckten so schnell den Esszimmertisch, was ich es so gar nicht kannte. Einzig der Kaffee brauchte länger. Sabine verabschiedete sich schon mal, weil sie noch eine Verabredung hatte. Nun war ich also mit den Damen allein, die beide in dem Alter von Susanne waren, nämlich um die 70. Und mittendrin saß ich. Es ging recht lebhaft zu und die Damen waren allesamt sehr humorvoll. Irgendwann sahen sie Suanne und mich an. „Woher kennt ihr euch nochmal?“, wollte Gerda wissen. Susanne erklärte ihr nur das Notwendigste, dass sie mich eben durch ihre Freundin kannte, die die Schwiegermutter von meinem besten Freund war. „Ich hätte wohl auch zugegriffen.“, meinte dann Martha. Irritiert fragte Susanne: „Wie meinst ankara eve gelen escort du das jetzt?“ Jetzt kam es von Gerda: „Du willst doch nicht erzählen, dass ihr euch nur nett unterhaltet.“ „Aber ja… doch…“, fing Susanne an zu stottern und sah wie eine Ertappte aus. „Mach uns nichts vor. Außerdem hast du noch Sperma am Mund.“, tönte Gerda lachend. Erschrocken fuhr Susanne mit ihrem Finger an ihre Lippen, doch da war nichts. Gerda sah sie nur an und meinte schelmisch trocken: „Siehst du? Erwischt.“ Martha lachte spitzbübisch. Ich saß nur da und bekam rote Ohren. „Würdest du ihn auch mal ausleihen?“, fragte nun Martha unvermittelt. Schwer konnte ich deuten, ob sie es ernst meinte oder nur einen Scherz machte. „Wir sind nicht zusammen, wenn ihr das wissen wollt.“, gab Susanne zur Antwort. „Dann hättest du also nichts dagegen, wenn wir ihn mal haben dürfen?“, hakte Gerda nach und lächelte verschmitzt. Ich kam mit mittlerweile vor wie auf dem Basar, auf dem um mich gehandelt wurde. „Wenn du wissen willst, ob ich eifersüchtig bin, wenn ihr mit ihm was anfangen wollt, dann kann ich sagen, dass ich es nicht bin.“, erklärte Susanne. „Darf ich ihn mit in dein Schlafzimmer nehmen?“, fragte Gerda jetzt lachend, was nun deutlich als Scherz klang. „Gerne, du weißt ja wo das Schlafzimmer ist.“, meinte Susanne trocken und deutete mit ihrer Hand zum Schlafzimmer. Jetzt musste Gerda doch schlucken. Augenzwinkernd lächelte Susanne nun Gerda an. „Aber… ihr habt ihn ja noch gar nicht gefragt, ob er überhaupt mit euch will.“, merkte sie noch an. Nun blickten mich alle an. Unsicher fragte ich: „Ihr meint das wirklich ernst?“ Martha und Gerda schüttelten nur den Kopf und winkten ab. Susanne dagegen legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, der tatsächlich meine Lustgefühle verstärkte, sah mich an und meinte: „Vielleicht erinnerst du dich an die 68-er Generation. Zu der gehören wir, und das mit der freien Liebe steckt noch in uns drin. Ja, es wir meinen es ernst. Doch wenn dir das zu viel ist, verstehen wir das.“ Sie sah mich abwartend an. „Oh, zu viel ist mir das nicht. Ich bin nur perplex, weil ich damit nicht gerechnet habe…“, hörte ich mich selbst sagen, während meine Gedanken Kapriolen schlugen.Nun stand Susanne auf, nahm meine Hand, bedeutete mich aufzustehen und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort angekommen streichelte sie mein Gesicht und sagte mit sanfter Stimme: „Ich habe damit wirklich kein Problem. Wenn du möchtest, kann du gerne eine meiner Freundinnen glücklich machen.“ Ich zögerte: „Und wenn ich nur dich will?“ „Das kannst du auch. Uns verbindet wohl mehr, doch bei meinen Freundinnen ist es nur körperlich. Das ist wirklich in Ordnung.“, ermutigte sie mich. Dann rief sie aus dem Schlafzimmer zu den Damen: „Wer möchte denn anfangen?“ Martha sah Gerda an, dann Susanne und meinte schlussendlich: „Ich hatte das eigentlich aus Spaß gesagt. Also…“ Sie schluckte und schwankte, als Gerda auch schon langsam aufstand und ins Schlafzimmer kam. Irgendwie schien sie nicht sicher zu sein, ob aus dem Spaß jetzt wirklich Ernst werden sollte. Sie war einiges älter als Susanne, mit einem gefurchten Gesicht von sanfter Ausstrahlung und mit grauschwarzen schulterlangen Haaren. Ihre Statur war klein, etwa anderthalb Köpfe kleiner als ich, und schlank. Sie wirkte fast zerbrechlich. „Mach dich doch schon mal frisch.“, meinte Susanne zu Gerda, die auch schon ins Bad verschwand. Susanne nahm mich liebevoll in den Arm und gab mir einen zärtlichen Kuss. „Es ist wirklich in Ordnung. Ich freue mich, wenn meine Freundinnen glücklich sind. Und wenn du sie glücklich machst, freue ich mich auch sehr.“, beruhigte sie mich wieder mit ihrer sanften Stimme. „Alle beide heute?“, fragte ich unsicher. Sie lachte: „Nein, nicht alle beide heute. Jetzt ist sie dran.“ Sie deutete auf das Badezimmer. „Gerda ist eine ganz liebe. Vielleicht musst du sie führen. Sie ist nicht so wie ich.“, klärte sie mich noch schnell auf, als Gerda auch schon mit einem großen Handtuch bekleidet wiederauftauchte. „Pete ist bereits frisch geduscht.“, sagte Susanne noch zu Gerda und gab mir einen Kuss, als sie die Schlafzimmertüre hinter sich verschloss. Nun standen Gerda und ich uns gegenüber.„Oh, da habe ich den Mund wohl zu voll genommen.“, klang sie ein bisschen kleinlaut. Jetzt konnte ich zum ersten Mal wieder richtig auflachen: „Keine Sorge, ich war mir auch nicht sicher, in welchem Film ich wäre. Doch wir beide packen das schon. Natürlich nur wenn du das möchtest.“ Sie sah mich an, überlegte kurz und meinte dann: „Wollen tu ich schon. Ich bin noch unsicher und bin überrumpelt. Susanne war damals in den 60ern wild. Doch dann lange treu, als sie verheiratet war. Eigentlich wollte ich sie nur aufziehen.“ Seufzend sagte sie dann: „Das kommt davon, wenn man den Mund zu voll nimmt.“ Ich griff an meine Knöpfe, um mein Hemd zu öffnen, als sie auch schon nach meinen Knöpfen griff, um mir beim Ausziehen zu helfen. Dabei verlor sie ihr Handtuch. Nun war sie gänzlich nackt. Ihr Anblick war sehr erregend. Auch sie hatte relativ große Busen, die allerdings etwas hingen. Endlich war ich das Hemd los, mir wurde es nämlich unangenehm eng in der Hose, und freute mich schon, die Hose jetzt dann auch los zu werden. Gerda schien sich nun fest entschieden zu haben, sich darauf einzulassen und öffnete mir meine Hose. Ich ließ sie ganz machen. Schließlich wollte ich, dass sie sozusagen ihr Geschenk selbst auspackt. Als sie meine Hose runterzog schlug ihr mein bestes Stück fast schon ins Gesicht. „Oh.“, entfuhr es ihr beim Anblick meines sehr erregten Phallus´. Ihr Anblick schien etwas besorgt zu sein, so wie sie mich entsprechend ansah. „Nun, so groß ist er auch nicht. Ich mache schön langsam. Und bei einem Stopp höre ich sofort auf; ohne Wenn und Aber.“, beruhigte ich sie.Gemeinsam gingen wir aufs Bett. Auf Knieen „standen“ wir uns auf dem Bett gegenüber. Sie wollte nach meinem besten Stück greifen, zögerte aber noch. So nahm ich ihre Hand und führte sie an meinen erigierten Penis heran. Langsam und vorsichtig umklammerte sie ihr mit ihrer Hand. „Ui, der fühlt sich aber schön an.“, frohlockte sie und sah mich mit einem strahlenden Lächeln an. Sanft berührte ich ihre Busen und streichelte sie. Gerda wurde mutiger und massierte meinen Luststab etwas fester, so dass ich leicht aufstöhnte. „Mache ich es richtig?“, fragte sie vorsichtig. „Ja, sehr gut. Mach weiter, das ist fantastisch.“, gab ich zurück. Mit einer Hand streichelte ich ihren Busen und mit der anderen Hand ging ich ihr zwischen die Beine. Sie war richtig nass, was mich doch überraschte. Doch ankara escort das gefiel mir sehr. Unsere Berührungen wurden zu einem richtig schönen Petting. Überall streichelten wir uns und küssten uns gegenseitig am Körper. Sie küsste meine Brust, und ich liebkoste ihre beiden Busen, während ich meine Finger in ihrer nassen Lustgrotte hatte. Nun hielt ich sie am Rücken und drückte sie sanft mit dem Rücken zum Bett. Eigentlich wollte ich ihren Körper liebkosen und mit meinen Lippen zu ihrem Venushügel wandern, als sie meinte: „Ich habe das noch nie gemacht.“ Irritiert fragte ich: „Was gemacht?“ „Ihn in den Mund nehmen.“ „Oh… ah… eigentlich wollte ich dich zwischen den Beinen verwöhnen. Doch du musst nicht, was du nicht willst.“, klärte ich das Missverständnis auf. Das überraschte mich wirklich. Unerfahren war sie ja nicht, doch dass sie nie einen Penis in den Mund genommen hatte, konnte ich kaum glauben. Allerdings hatte ich tatsächlich was anderes vor. Als ich sie mit dem Rücken aufs Bett legte, war mein Penis auf ihrer Gesichtshöhe. So nahm sie wohl an, dass ich ihn an ihren Mund führen wollte. „Nun ja… ich würde schon gerne. Aber ich traue mich irgendwie nicht so richtig. Habe Angst, was falsch zu machen.“, äußerte sie dann doch ihren insgeheimen Wunsch. „Mach es einfach, du kannst nichts falsch machen.“, ermutigte ich sie. Ich führte meinen harten Phallus nun doch an ihren Mund. Leicht berührte sie meine Eichel mit ihren Lippen. Sie griff nach meinem Schaft, öffnete ein wenig ihren Mund und betastete meine Eichel mit ihrer Zunge. Immer weiter öffnete sie ihren Mund, als sie sie auch schon mit ihren Lippen umschloss. Eine wohlige Gefühlswallung durchfuhr meinen Körper. Gleichzeitig stöhnte ich auf, als sie ihn dann soweit es ging ganz in den Mund nahm. Dadurch, dass ich sie mit den Fingern in der Liebesgrotte verwöhnte, musste sie mein bestes Stück immer wieder aus dem Mund nehmen, um Luft zu holen beziehungsweise weil sie stöhnen musste. Nun beugte ich mich zu ihr zwischen die Beine runter. Eine Weile sah ich mir ihre Vagina an, die mich sehr erregte. Dann berührte ich sanft mit der Zunge ihre Klitoris. Ihre Hände gruben sich in die Matratze, und sie zischte leise. Doch als ich mit meiner Zunge ihre Klitoris deutlich berührte und damit in ihre Grotte fuhr, stöhnte sie laut auf, was sie rasch unterdrückte. Nun, das werden die Damen gehört haben… Wir sahen uns kurz an und mussten auch schon kichern. Ich legte mich zu ihr, um sie ansehen zu können. Automatisch griff ich nach ihren Busen und streichelte sie. Sie griff nach meinem besten Stück, der regelrecht nach ihr schrie. „Und?“, fragte mich Gerda leise. „Was und?“, fragte ich zurück. „Nun… willst du nicht…?“, wurde sie konkreter und deutete auf mein bestes Stück, dass sie in ihrer Hand hielt. „Bist du bereit?“, wollte ich wissen. „Ja.“, hauchte sie und nickte etwas nervös. Schon setzte ich mich auf und setzte mich zwischen ihre Beine. Sanft und doch voller Leidenschaft streichelte ich ihren Körper. Sie griff mit ihrer Hand tatsächlich nach meinen Zauberstab, der es kaum erwarten konnte, und führte ihn selbst in sich rein. Ein gewaltiges Lustgefühl ergriff uns, und beide stöhnten wir unterdrückt auf. Zu ihrer Überraschung kam ich leicht ganz in ihr rein. Langsam fing ich an sie zu stoßen. Erst sanft, auch deswegen, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, sie wäre zerbrechlich, doch dann immer leidenschaftlicher. Sie wurde immer lockerer, so dass sie mich umarmte, sich an mir festhielt und sich stoßen ließ. Ihre weichen Busen berührten spürbar meine Brust. Sie fühlte sich sehr gut an. Doch ich wollte sie ganz sehen, und löste mich von der Umarmung, um mich aufrichten zu können. Meine Blicke tasteten ihren ganzen Körper ab, der mich faszinierte und erregte. Meine Hände griffen nach ihren Busen und ich stieß sie wieder. Plötzlich klang ihr Stöhnen spitzer. Und mir dämmerte es auch gleich, dass sie augenblicklich einen Orgasmus bekommen würde. Deshalb stieß ich sie weiter, und auch ein bisschen heftiger. Je näher sie dem Orgasmus kam, umso heftiger stieß ich sie. Ihr Stöhnen wurde kürzer. Und sie wurde lauter. Die Stöße schneller. Als endlich der erlösende Schrei des absoluten Höhepunktes kam. Ihre Hände krallten sich in meine Oberschenkel, während sie sich aufbäumte und eine Weile so blieb. Ihr Becken hielt sie gegen meinen Unterleib gedrückt. Langsam entspannte sie sich wieder und sank sanft aufs Bett. Gemächlich zog ich meinen stark erregten Phallus aus ihr raus. Der Anblick, wie mein Zauberstab so richtig nass aus ihrer nassen Grotte rauskam, geilte mich weiter auf. Ich legte mich neben sie hin und streichelte ihren Busen. Sie strahlte mich mit einem zufriedenen und glücklichen Lächeln an, streichelte mein Gesicht und meinte: „Und jetzt du.“ Sie drehte sich zu mir und griff nach meinem steifen Penis, gab mir einen flüchtigen Kuss und beugte sich zu mir runter. Ihre Lippen umschlossen erneut meine Eichel, und schon hatte sie meinen Lustspender im Mund. Sie massierte mit ihrer Hand meinen Penis, verwöhnte mich mit ihrem Mund, und ich spürte auch schon, wie ich bald kommen würde. Vor Lust beugte ich mich hoch und hauchte ihr zu, dass ich bald käme und sie Acht geben sollte, sonst würde ich in ihrem Mund explodieren. Doch sie schien nicht darauf hören zu wollen und machte einfach weiter. Ich spürte nun, wie ich kam, krallte mich an ihrer Taille fest und rief noch: „Ich komme!“ Kurz bevor ich kam, nahm sie ihn aus dem Mund und ließ mich auf ihre Busen spritzen, was ich schön beobachten konnte. Meinen Penis hielt sie weiter in der Hand, als er noch pochte. Das Sperma lief an ihrer Hand runter und sie betrachtete genüsslich die „Sauerei“. Nun gab sie mir einen Kuss auf mein von Sperma beflecktes bestes Stück und setzte beziehungsweise legte sich wieder zu mir hoch. Ihre Busen glänzten nass von Sperma, was ich durch die Umarmung nun auch abbekam.„Okay, jetzt haben wir nicht zu Ende gedacht.“, sagte ich vor mich her, als ich an uns runter und unsere Sauerei sah. Wir waren mit Sperma bekleckert und das Bettlaken war befleckt. „Das macht ihr sicherlich nichts. Wenn Susanne uns hier reingeführt hat… Mach dir darüber mal keinen Kopf.“, schüttelte sie nur den Kopf ob meiner Bedenken. Das mag sein, doch wir mussten ins Bad, und das nackt… Frisch geduscht kamen wir wieder ins Esszimmer und setzten uns an den Tisch. Susanne gab mir einen innigen Kuss und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Sie lächelte, als sie mich ansah. Martha sah etwas irritiert in die Runde und Gerda hatte nur rote Ohren, lächelte aber zufrieden. „Jetzt musst du dich aber stärken, nachdem du dich so angestrengt hast.“, scherzte Susanne und deutete auf den Kuchen, der noch auf der Kuchenplatte war. Als sie mir den Kuchen auf den Teller legte und ihn zu mir stellte, brummte sie lachend zu Martha: „Martha, es ist wirklich alles gut. Du bist das nächste Mal dran…“

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