5 Haziran 2021

Mein Großvater

Big Tits

Mein GroßvaterDiese Geschichte habe ich vor langer Zeit geschrieben. Ihre Grundzüge, den Großvater, den Krieg und vieles drumherum habe ich, ob ihr es glaubt oder nicht, in einem Traum, der mir fast wie tatsächliches Leben vorkam, beinahe real erlebt. Natürlich habe ich die Story erweitert und ausgeschmückt. Und bevor jemand auf die Idee kommt, weil der “ Hauptdarsteller“ am Anfang ein Kind ist, irgendwelche pädophilen Neigungen dort hinein zu interpretieren, mir geht es immer nur um die reiferen älteren Männer, die natürlich auch nie Sex mit Kindern haben.Das Copyright bleibt wie immer bei mir, aber ihr dürft die Geschichte natürlich gerne verbreiten. Bitte, bitte, bitte, liked sie wenn ihr sie mögt, und schreibt mir auch einen Kommentar drunter, das würde mich freuen!!! 1.In der letzten Dekade des vorigen Jahrhunderts brach in meiner Heimat Krieg aus. Obwohl die Volksgruppen bei uns viele Jahrhunderte friedlich zusammen gelebt hatten, gefiel ihnen dieser Zustand nicht mehr und sie begannen, sich die Köpfe einzuschlagen.In meiner Familie waren die Positionen sofort klar verteilt: mein Vater, ganz Patriot, meldete sich freiwillig. Meine Grosseltern waren zwar dagegen, akzeptierten aber seinen Entschluss. Sie selbst wollten auf unserem Landgut ausharren, bis dieser Krieg zu Ende war. Noch ging man lediglich von ein paar Wochen aus, was ein schwerer Irrtum war, wie sich noch herausstellen sollte. Da meine Grosseltern außer meinem Vater nur noch ein anderes Kind hatten, seine Zwillingsschwester, die aber kinderlos war, war ich ihr einziger Enkel, und so wurde beschlossen, dass ich zu einem Onkel nach Deutschland flüchten sollte. Nach anfänglichem Zögern fügte ich mich.Kaum war ich zwei Monate in Deutschland, kam die Nachricht, dass meine Verwandten tot wären. Feindliche Soldaten waren in unseren Ort eingedrungen, hatten alles niedergebrannt und die Bewohner erschossen. Man ging von keinen Überlebenden aus.In mir brach eine Welt zusammen. Alle tot, außer meinem Vater, der gerade irgendwo anders im Einsatz war? Meine Tante, die ich immer geliebt und geachtet hatte, auch wenn wir kaum etwas gemeinsam hatten? Meine herzensgute Großmutter, die mich als Kind immer getröstet hatte, wenn ich mich fürchtete? Die immer ein liebes Wort fand, egal was ich gerade wieder angestellt hatte? Und mein Großvater auch? Mein Großvater! Mit ihm hatte ich eine besondere Verbindung. Eigentlich war er nämlich gar nicht mein Großvater, sondern mein Großonkel, und das kam so:Meine Großmutter arbeitete auf dem Gut meines Urgroßvaters als Dienstmädchen. Sie muss als junges Ding wohl sehr hübsch gewesen sein, wie man sagt. Mein Urgroßvater hatte zwei Söhne, einer war zu der Zeit dreißig Jahre alt, der andere wohl etwa siebzehn. Früher hatte es zwischen beiden noch zwei weitere Brüder gegeben, die aber bei einem Unfall einige Jahre zuvor umgekommen waren.Der ältere Bruder war bereits ein paar Jahre verheiratet und hatte auch mehrere Kinder. Aber kaum war mein Großmutter dort eingezogen, kam es wie es kommen musste, er verliebte sich in das hübsche Mädchen und einige Zeit ging auch alles gut. Sie hatten eine Affäre, die wohl irgendwann geendet hätte, währe sie nicht schwanger geworden. Zu dieser Zeit war es jedoch eine schwere Schande, ein Dienstmädchen zu schwängern, die Moralvorstellungen waren deutlich härter als heute. Eine Möglichkeit zur Abtreibung bestand nicht, da es damals bei uns weit und breit keinen Arzt gab. Die übliche Verfahrensweise war, die Mädchen einfach vom Hof zu jagen und sie ihrem Schicksal zu überlassen. Das jedoch kam für den älteren Bruder auf keinen Fall in Frage, da er ja meine Großmutter liebte. Er stritt tage- und nächtelang mit meinem Urgroßvater, der das Problem lieber so schnell wie möglich losgeworden wäre. Aber nach einer ganzen Weile gab der alte Mann auf, erklärte aber, es müsse eine Lösung her, durch die unsere Familie nicht der Schande ausgesetzt würde. Wenn sein Sohn das hinbekommen würde, würde er es akzeptieren. Vorraussetzung war auch, meine Großmutter durfte nicht auf unserem Hof wohnen bleiben, sonst würde es zu viel Tratsch geben.Und dann kam man auf meinen Großvater. Dass der sich nichts aus Mädchen machte, war allgemein bekannt, aber man sprach nicht darüber, hoffte wohl, dass würde sich irgendwann von alleine geben.Also bot der große Bruder dem Kleineren an, gegen eine großzügige Summe, das Mädchen zu heiraten und sich irgendwo anders mit ihr niederzulassen. Der lehnte zuerst entrüstet ab, weil er andere Pläne für sein Leben hatte, aber nach längerem Überlegen, wohl mehrere Wochen, stimmte er zu, auch eingedenk der Tatsache, dass er als Jüngerer kein Anrecht auf den Hof hatte und so irgendwann für seinen Bruder als Knecht würde arbeiten oder in ein Kloster als Mönch eintreten müssen. Beides entsprach so gar nicht dem Bild, das er sich von seiner Zukunft gemacht hatte. Also einigte man sich. Er bekam wohl ziemlich viel Geld, wenn ich mir die Größe des davon gekauften Gutes so ansehe, das wir dann bewohnten.Wenig später wurde dann Hochzeit gefeiert. Es war eine große Feier, wenn ich mir auch vorstellen kann, dass bei manchen Anwesenden nicht so recht Hochzeitstimmung aufgekommen sein dürfte. Wenigstens konnte man meiner Großmutter ihre Schwangerschaft noch kaum ansehen, dafür war es noch zu früh, zumindest die Leute, die nicht Bescheid wussten, konnten wohl nichts bemerken.Mein Urgroßvater kaufte das neue Gut, das nicht allzu weit von seinem Eigenen entfernt lag, aber doch weit genug, um sich aus dem Weg gehen zu können. Er überschrieb es meinem Großvater und seiner neuen Frau. Und schon bald zogen die beiden dort ein. Und trotz des eher seltsamen Starts ihrer Ehe wurden sie ein recht glückliches Paar. Sie zogen die Zwillinge, die bald darauf geboren wurden, meinen Vater und seine Schwester, sehr liebevoll auf. Man lies sie nicht spüren, was für Komplikationen sie verursacht hatten durch die Art ihrer Entstehung. Auch ich wurde von Herzen geliebt und erzogen. Wir wohnten alle zusammen auf dem Hof bis zu jenem unglücklichen Kriegsausbruch.Durch das nahe Zusammenleben mit meinem Großvater war es für mich ganz selbstverständlich, dass immer wieder mal andere Männer auf unserem Hof auftauchten, einige Zeit blieben, meist wohnten sie in unserem Gästezimmer, dann verschwanden sie wieder. Heute weis ich natürlich, dass es sich bei ihnen um die Liebhaber meines Großvaters gehandelt hat, aber damals wurden sie mir einfach als Freunde des Hauses vorgestellt, was ich als Kind, ohne zu hinterfragen, akzeptierte.Bei meinem ersten eigenen Erlebnis mit meinem Großvater war ich noch recht klein. Das war etwa um die Zeit kurz vor meinem Schulanfang. Wir beide waren den Vormittag auf dem Feld gewesen, ich hatte mit auf dem Traktor fahren dürfen, was ich immer gern gemacht hatte, und nun waren wir zum Mittagmahl heimgekommen. Nach dem Essen heilten wir immer etwa eine Stunde Mittagsruhe, um dann mit neuer Kraft unsere Arbeit fortsetzen zu können. Ich legte mich einfach in der Scheune auf einen großen Haufen Stroh und nickte ein. Als ich nach einer Weile wieder wach wurde, bemerkte ich, dass jemand neben mir lag. Aus halbgeschlossenen Augen erkannte ich meinen Großvater. Er hatte sein Hemd ausgezogen, so dass man seinen braungebrannten, sehnigen Bauch sehen konnte. Außerdem hatte er seine Hose geöffnet und hielt seinen Schwanz in der sich schnell auf und ab bewegenden Hand. Er war nicht groß ausgestattet, eher etwas zu klein und zu dünn, wenngleich auch mit einer dicken Spitze, was aber trotzdem irgendwie gut aussieht, und der Hodensack glich das mehr als aus. Es sah aus, als ob er zwei mittelgroße Hühnereier in einem dicht und dunkel behaarten Hautsack auf seinen Oberschenkeln liegen hätte. Auch der Schambereich, der Bauch und Teile der Arme und der Schultern waren ebenso dicht und dunkel behaart. Aus heutiger Sicht ist er ein sehr attraktiver Mann für mich. Damals war er einfach nur mein Großvater, den ich sehr liebte.Er glaubte wohl, ich schliefe fest, und so bearbeitete er sich ungeniert. Spielte an seinen Brustwarzen herum, knetete seinen Sack und war so sehr in sich versunken, dass ich einfach zuschauen musste, auch wenn ich damals noch nicht verstand, was er da machte. Aber ich dachte mir schon, dass er nicht gestört werden wollte und so sagte ich kein Wort.Nur wenige Minuten später war er soweit. Ein unterdrücktes Keuchen stahl sich über seine Lippen, er verkrampfte sich und dann floss er über. Aus seinem Schwanz kam ein dicker Strahl, der mit einem platschendem Geräusch neben seinem linken Ohr im Stroh landete, dann noch einer, nicht mehr ganz so weit nur noch auf seine Brust, wo der Saft in seinem Haar versickerte, dann noch einer und noch einer, bis sein Bauch so voll war, dass die Sahne an der Seite herunter floss. Erst dann ließ er sich zurücksinken wobei er seinen Kopf zur Seite drehte und mir dabei genau in die Augen sah.Erschrocken schoss er wieder hoch. Ihm fiel nichts ein, was er hätte sagen können, und so stammelte er nur, dass man das ab und zu bräuchte, dass der neue Knecht bei der Arbeit sein Hemd geöffnet hätte und ihn das so sehr angemacht hätte, dass er nicht mehr bis heute Abend hätte warten können und ich solle doch bitte niemandem etwas davon erzählen was ich dann auch hoch und heilig versprach obwohl ich gar nicht verstand, worum es ging, nur dass es ihm furchtbar peinlich war, und das wollte ich nicht. Während er sich eilig mit einem schmutzigen Tuch, dass eigentlich zur Reinigung von Maschinen verwendet wurde, den Saft von der Brust wischte, versprach ich, ich würde nie ein Wort zu irgendjemandem sagen. Dafür wurde ich mit noch mehr Liebe und Zärtlichkeit von meinem Großvater belohnt. Allerdings passte er jetzt besser auf, sodass ich ihn in den nächsten Jahren kaum mehr ganz unbekleidet sah, was ich gerne mit einsetzender Pubertät öfter mal gesehen hätte.2.Einige Ausnahmen gab es allerdings. Einmal war an es einem Sonntag, als ich etwa zwölf Jahre alt war. Nach der Kirche am Mittag war ich noch im Dorf geblieben um mit einem anderen Jungen zu spielen. Leider hatten der aber bald wieder nach Hause zu gehen, weil es bei ihm irgendwas zu feiern gab, einen Geburtstag der Oma glaube ich. Also machte ich mich auch auf den Weg nach Hause, wobei ich wieder an der Kirche vorbei kam. Sehr religiös war man bei uns in der Familie zwar nicht, aber der Sonntagsgottesdienst bildete auch immer eine nette Gelegenheit, Freunde und Bekannte zu treffen, und oft gingen wir danach auch zum Mittagessen in die Gaststätte gleich nebenan.Ich mochte das alte Gemäuer der Kirche schon immer sehr gern, es war so groß, reich geschmückt und bemalt, im Sommer immer so schön kühl und irgendwie auf eine besondere Weise unheimlich. Die Tür stand wie immer auf, und so ging ich hinein.Normalerweise schaute ich mir immer die Altargemälde an, die schon viele hundert Jahre alt waren und den Leuten, die nicht lesen konnten, in früherer Zeit die Geschichte von Jesus erzählten, was mir ziemlich egal war. Ich bewunderte nur die kräftig leuchtenden Farben und die ausdrucksstarken Gesichter. Aber heute war das anders. Ich hatte die Kirche kaum betreten, da bemerkte ich zwei Männer, die zwischen Altar und der Treppe nach hinten in die Sakristei standen. Sie hielten einander fest umschlungen und küssten sich innig .Sofort erkannte ich meinen Großvater und den Priester unserer Gemeinde, einen großen ,dunkelhäutigen Mann, der glaube ich, aus Spanien stammte und schon einige Zeit bei uns lebte. Sie waren so mit sich beschäftigt, das sie mich nicht bemerkten. Ich duckte mich hinter die letzte Kirchenbank und sah wie gebannt zu. Dabei hatte ich ein sehr merkwürdiges Gefühl, als ob ich etwas Verbotenes machen würde, musste aber unbedingt dabei bleiben um zu sehen, was noch passieren würde.Die beiden Männer bewegten sich langsam in Richtung Sakristei, dann hoben sie den Vorhang, der Sakristei und Altarraum trennte, und verschwanden dahinter. Schnell verließ ich meinen Platz und folgte ihnen. Ganz vorsichtig zog ich den Vorhang auseinander und spähte hindurch. Was ich sah, ließ mir den Atem stocken. Der Priester hatte sein Gewand hochgehoben und seine schwarze Seidenunterhose war ihm herunter geglitten. Sein Schwanz stand beinahe wagerecht von seinem Körper ab. So einen Riesigen hatte ich überhaupt noch nie gesehen, und ich hatte schon viele gesehen, etwa wenn die Knechte am Abend in das große Badehaus gingen, das es bei uns auf dem Hof gab, da bekam man schon so einiges zu sehen. Oder bei Familienfesten zu vorgerückter Stunde, wenn die Erwachsenen glaubten, wir Kinder wären schon lange im Bett, da passierte auch schon mal das eine oder andere Frivole, wobei ich mir ein Bild machen konnte, wie es bei Männern untenherum so aussah, während ich, manchmal zusammen mit dem ältesten Sohn unseres Melkers, der schon einige Jahre älter war als ich, unter einem der Tische, gut versteckt hinter lang herunterhängenden Tischdecken, mit steigender Erregung zusah. Aber mit unserem Priester konnte sich niemand messen, den ich bis dato nackt gesehen hatte. Sicher fast dreißig Zentimeter standen da aus einem dichten Busch schwarzer Haare heraus. Spontan musste ich an das Gerät unseres Zuchthengstes denken, allerdings war dieser sehr viel schöner, dunkle Haut mit einer violetten Spitze.Mein Großvater kniete davor und machte Anstalten, das Teil in den Mund zu nehmen. Es kostete ihn ganz schöne Mühe, auch nur die Hälfte hinein zu bekommen. Aber schließlich war er so weit und begann, mit kräftigen auf- und ab Bewegungen an dem langen Teil zu saugen.Nach kurzer Zeit zog der Priester sich aus dem Mund meines Großvaters zurück und deutete ihm, sich umzudrehen. Dieser Aufforderung kam mein Großvater gerne nach, wobei er sich seiner Hose entledigte. Auch er war steinhart, was aber wegen des Größenunterschiedes eher komisch aussah, eher wie David und Goliath. Allerdings war mein Großvater auch insgesamt deutlich kleiner als der Priester, nur etwa einem Meter Siebzig, wogegen der Priester sicher über einen Meter neunzig groß war, was das ganze wieder etwas relativierte.Der Priester griff meinem Großvater an die Hüfte und drehte ihn so herum, dass sein Schwanz direkt vor dem Arsch meines Großvaters stand. Er spuckte sich in die Hand und verteilte die Flüssigkeit auf seiner Eichel. Dann spreizte er mit zwei Fingern die Arschbacken und stieß seinen Prügel ohne Vorwarnung bis zum Anschlag rein. Meinem Großvater stockte vor Schmerz der Atem, aber der Priester meinte nur, er solle kurz abwarten, es würde gleich besser werden. Auch bewebte er sich eine Weile nicht, um meinem Großvater die Möglichkeit zu geben, sich zu entspannen und an das große Kaliber anzupassen, was diesem nach kurzer Zeit gelang, wie ich an seinem dann entspannten Gesicht sehen konnte. Dann begann der Priester, seinen Unterkörper langsam vor und zurück zu bewegen, wobei es jedes Mal, wenn er ganz vorne ankam, ein klatschendes Geräusch machte, wenn sein Sack und Unterkörper auf den Arsch meines Großvaters trafen. Allmählich wurde die Geschwindigkeit erhöht, was beiden unterdrücktes Stöhnen entlockte. Mein Großvater bearbeitete seinen Schwanz wie besessen und nach wenigen Bewegungen auf und ab fiel es ihm sichtbar schwer, sich zurückzuhalten.Aber der Priester war noch nicht ganz soweit und bat eindringlich, er möge noch warten. Endlich zog er sich zurück, nahm seinen Schwanz in die Hand und sagte zu meinem Großvater, er solle sich umdrehen, was dieser auch sofort tat. Kaum lag er auf dem Rücken, da konnte der Priester sich nicht mehr halten und ohne einen Ton, aber mit vor Anstrengung und der Verkrampfung, nicht zu schreien, weil man sie ja auf der Strasse vor dem Sakristeifenster nicht hören durfte, hochrotem Gesicht kam er mit ein paar schnellen Strichen zum Höhepunkt . Nur Augenblicke später war es auch bei meinem Großvater so weit und beide schossen einen Strahl der weißen Flüssigkeit nach dem anderen ab. Fast alles landete auf der behaarten Brust meines Großvaters, der es auf seiner Haut verrieb, während weitere Strahlen eigenen und fremden Safts dazukamen. Schließlich waren beide Männer leer gepumpt und der Priester sank erschöpft auf meinen Großvater. Sie hielten sich eine Weile mit geschlossenen Augen fest umschlungen.Als sie sich schließlich von einander lösten, nahm der Priester sein Messgewand und reinigte damit meinen Großvater. Dann wischte er sich mit einem anderen Stück des Stoffes sauber und stopfte diesen dann in eine Truhe. Beide Männer standen auf und zogen sich wieder an, wobei der Priester seine normale Kleidung nahm, die auf einem Stuhl für ihn bereit gelegen hatte. Beide nahmen sich nochmals in den Arm, um sich mit einem intensiven Kuss zu verabschieden. Das war für mich das Zeichen, meinen Spannerplatz eiligst zu verlassen, aus der Kirche und nach Hause zu hasten, wo ich nur ein paar Minuten vor meinem Großvater ankam. Der hatte an diesem Tag ausgesprochen gute Laune, was den Rest meiner Familie erstaunte, wohingegen ich mir das sehr gut erklären konnte und in der kommenden Nacht lag ich lange wach und dachte an das Gesehene. Natürlich regte sich dabei auch bei mir in der Schlafanzughose etwas. Zum ersten Mal in meinem Leben griff ich mir bewusst in die Hose und schon bald bemerkte ich, dass es ein tolles Gefühl ist, an sich selbst rum zu spielen und tatsächlich kam ich schon nach wenigen Augenblicken zum Orgasmus, wobei ich mir noch mal das gewaltige Abspritzen meines Großvaters vorstellte. Fast konnte ich sein Sperma auf meinem Bauch spüren und ich stellte mir vor, es zusammen mit meinem eigenen in meine Bauchhaut einzureiben. Nur einige Minuten später, ich hing immer noch meinen Gedanken über das Spannerlebnis nach, regte sich in meiner Hose wieder etwas und ich fing wieder an ,an mir rumzuspielen. Kurze Zeit später gesellten sich neue Spritzer zu der Feuchtigkeit, die noch auf meinem Bauch war und ich hatte den Eindruck, dass die zweite Entladung stärker war als die erste, auf jeden Fall war das Gefühl viel stärker gewesen, wahrscheinlich weil ich diesmal darauf wartete. In dieser Nacht machte ich es mir noch zwei Mal, wobei es mir beim letzten Mal kaum gelingen wollte. Erst weit nach Mitternacht schlief ich schließlich erschöpft ein, aber am nächsten Tag war ich sehr entspannt und mit der Welt zufrieden. Als ich beim Frühstück meinem Großvater begegnete, erkannte ich, das ich in ihm nun nicht mehr nur den Verwandten sah, sondern auch einen sehr attraktiven Mann, mit dem mich nun auch noch eine heimliche romantische Liebe verband.Als der Priester einige Jahre später sein Amt niederlegte und in eine große Stadt zog, wussten zumindest zwei Leute bei uns, warum. maltepe escort Einige Zeit später hörte ich, er wäre mit einem, ich vermute seinem Freund zusammengezogen und würde jetzt in die Politik gehen.3.Nur wenig später fiel mir auf, dass sich die Besuche meines Großvaters bei einer Nachbarsfamilie häuften. Bald ein oder zweimal die Woche hatte er dort etwas Dringendes zu erledigen. Er erklärte es damit, der Nachbar hätte eine neue Erntemaschine gekauft und er überlege, sie zu leihen oder auch so eine anzuschaffen. Deshalb wolle er möglichst alles darüber wissen. Alle gaben sich mit dieser Erklärung zufrieden, aber als nach einigen Wochen die Besuche nicht weniger wurden, schlich sich bei mir ein ganz spezieller Verdacht ein und so folgte ich ihm, als er sich wieder einmal auf den Weg machte. Diesmal ging er am späten Nachmittag, was die Geschichte der Maschine zumindest fraglich erscheinen lies, denn schließlich würde es bald dunkel werden, und dann gäbe es ja wohl kaum etwas zu sehen, was mit einer Erntemaschine zu tun hätte.Bei anbrechender Dämmerung gelangte er auf den Hof des Nachbarn, ich nur wenig hinter ihm, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Er verschwand im Haupthaus, und noch Während ich mir Gedanken machte, wie ich jetzt weiter vorgehen sollte, kam er mit dem Nachbarn und einem bulligen, gedrungen gewachsenem Mann, der ein Knecht war, wie ich aus früheren Besuchen wusste, schon wieder heraus. Sie gingen gemeinsam in eine der Scheunen, die verstreut auf dem großen Areal des Hofes standen. Schnell huschte ich um das Gebäude herum und richtig, es gab eine kleine Tür an der Rückseite, die Gott sei dank nicht verschlossen war. Vorsichtig öffnete ich sie und spähte hinein. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also schlüpfte ich hinein und lehnte die Tür an.Fürs erste versteckte ich mich hinter einem dicken Holzbalken, der das Scheunendach trug, um die Lage zu erkunden. Schon bald hörte ich Geräusche, die aus einem Loch in einer der Ecken der Scheune drangen wo es einen Treppenabgang in einen Keller hinunter gab. Dort waren sie also. Ich huschte hinüber und schaute vorsichtig hinunter. Es brannte eine nackte Glühbirne im hinteren Teil des Kellerraumes, die mir eine aufregende Szene beleuchtete, die wie erwartet, nichts mit einer Maschine zu tun hatte.Der Knecht hatte sich schon ausgezogen und kniete mit hochgerecktem Hintern und auf den Ellbogen abgestützt vor den anderen beiden Männern. Man konnte den dicken Schwanz, der zwischen seinen Beinen herunterhing und schon begann, sich aufzurichten, sehen. Da der Knecht rothaarig war, wuchsen auch an seinem Schwanz und seinem Sack rotblonde Haare, was ein bisschen eigentümlich aussah, aber doch ziemlich erregend, zumal er sehr dicht behaart war, auch an Bauch und Schultern, natürlich auch da in rotblond, und ich stehe sehr auf dichte Behaarung.Auch sein Arsch war dicht und flauschig behaart, und gerade legte der Bauer seine Pranke auf eine Arschbacke und krallte sich richtig rein, bis der Knecht aufstöhnte. Der Bauer hatte nur seine Hose geöffnet und herunterrutschen lassen, was den Blick auf seinen breiten Arsch freigab, aber leider seine Vorderseite verdeckte. Er spielte vorne an sich heftig herum, was mich annehmen ließ, er müsse schon voll erigiert sein. Dann nahm er von einem Regal neben seiner linken Schulter eine Dose Melkfett. Ich wusste gleich, dass es sich um Melkfett handelte, da wir in unserem Stall auch eine Dose gleicher Marke und Farbe herumstehen haben.Der Bauer öffnete die Dose und griff tief hinein, um seine Hand mit einem großen Klumpen Fett wieder heraus zu ziehen. Er schmierte einen Teil auf den Arsch des Knechts, den anderen Teil drückte er sich zwischen die Beine, ich nahm an, er massiere ihn sich um den Schwanz, was ich ja leider nicht sehen konnte, da er immer noch mit dem Rücken zu mir stand. Aber da er kurz darauf damit begann, den Arsch des Knechts zu spreizen und dann mit seinem Unterleib dagegen zu drücken, lag ich mit meiner Vermutung wohl richtig. Durch das viele Fett hatte der Knecht dem Druck wohl nicht viel entgegen zu setzen und schon bald begann der Bauer mit rhythmischen Bewegungen den Knecht zu nehmen. Der zog währenddessen meinem vor seinem Gesicht knienden Großvater die Hose herunter und siehe da, der Mann hatte keine Unterhose an. Sein kleiner Schwanz stand schon hart und fast waagerecht von seinem Bauch ab. Der Knecht schob die Vorhaut zurück, nahm den dicken Sack in die Hand und stülpte dann seine Lippen über die Schwanzspitze, was meinem Großvater ein wohliges Stöhnen entlockte. Da sich die Männer unbeobachtet wähnten, gaben sie ungehemmt Laute der Lust von sich. Langsam sanken die drei Männer, intensiv miteinander beschäftigt, auf den mit alten Matten ausgelegten Fußboden, was mir einen besseren Einblick verschaffte. Nun konnte ich auch die Vorderseite des Bauern sehen. Er hatte immer noch sein Hemd an, allerdings war es aufgeknöpft und gab den Blick auf seine wunderbar stark ausgeprägte, fast unbehaarte Brust frei. Sein Brustkorb war enorm gewölbt und auf der einen Seite, wo das Hemd schon weit zurückgerutscht war, sah man ein recht große, dunkel gefärbte Brustwarze, die frech und hart aus einem dünnen Ring von Haaren herausragte. Da der Mann schon eine Weile sehr heftig den Arsch des Knechts bearbeitete, lief ihm der Schweiß in kleinen Bächen von der oben liegenden Seite und der Achselhöhle über Brust und Bauch, um dann in den Matten zu versickern. Aus seiner Kehle kamen keuchende Laute, die mir anzeigten, dass es bei ihm wohl nicht mehr lange dauern konnte, bis er überfloss.Währenddessen hatte mein Großvater sich direkt vor den auf dem Boden liegenden Kopf des Knechts gesetzt, wobei dieser immer noch den Schwanz meines Großvaters im Mund hatte und kräftig daran arbeitete. Die Beine meines Großvaters lagen also jetzt vor und hinter dem Kopf des Knechts und er spielte mit den Zehen des einen Fußes an der Brustwarze des Knechts, was diesem gut zu gefallen schien, denn er drückte meinem Großvater seine Brust so stark er konnte, gegen den Fuß.Plötzlich, unter lautem Stöhnen zog der Bauer seinen Schwanz aus dem Knecht, nahm ihn in die Hand und schon Kurz darauf löste sich die erste Fontäne Sperma von seiner Eichel und fiel auf die Matte direkt hinter dem Arsch des Knechts. Weitere Strahlen folgten, jede begleitet von einem Keuchen des Bauern, und legten sich auf Arsch und Rücken des Knechtes, von wo aus sie allmählich in Richtung Fußboden zu fließen begannen.Angeheizt durch das eben Gesehene war es auch bei meinem Großvater soweit. Seinen Schwanz wichsend zog er ihn dem Knecht aus dem Mund und schoss fast im selben Moment dem Knecht den ersten Strahl direkt ins Gesicht. Der Knecht konnte gerade noch seine Augen schließen. Weitere Strahlen fanden ihren Weg ins rote Haar des Knechts und einer traf sein Ohr. Der Knecht rieb sich mit dem Saft der Beiden regelrecht ein, worauf ihn der Bauer aufforderte, sich nun selbst zum Ende zu bringen.Der Knecht hatte seinen dick geschwollenen Schwanz kaum berührt, da verkrampfte er sich auch schon, strich sich mit der anderen Hand über seine Eichel und man konnte sehen, wie sich sein Schwanz rhythmisch zusammen zog. Zwischen seinen Fingern quoll weißlicher Saft und begann, in sein rotes Schamhaar zu tropfen.Endlich ließ er sich ermattet zurücksinken und legte dem Bauern seine Kopf auf die Knie und dieser strich ihm liebevoll das feuchte Haar aus der Stirn, was mich ziemlich erstaunte. Der Bauer war mir bis dahin immer als ein mürrischer, oft schlecht gelaunter und abweisend wirkender Mann vorgekommen. Auch hatte ich ihn nie ein freundliches Wort sagen hören, nicht einmal zu seiner Frau oder den zahlreichen Kindern, die den Hof bevölkerten. Aber dies schien mir jetzt alles Fassade zu sein, nach dem, wie er mit seinem Knecht umging. Er half ihm und meinem Großvater jetzt sogar beim Aufstehen und verteilte die am Boden liegenden Kleidungsstücke an ihre Besitzer.Mein Großvater war inzwischen zu einem Stuhl in der Ecke gegangen, auf den jemand schon vorher Tücher aus weichem saugfähigem Stoff gelegt hatte. Diese brachte er den anderen beiden und alle begannen, sich zu säubern. Als sie schließlich aufstanden und ihre Kleidung richteten, schlich ich schnell aus der Scheune und rannte nach Hause.In den nächsten Wochen folgte ich meinem Großvater immer, wenn er in Richtung unseres Nachbarn den Hof verließ und wurde noch öfter Zeuge amouröser Abenteuer, auch noch mit anderen Knechten oder Arbeitern und mit Verwandten unseres Nachbarn4.Einmal hatte er auch etwas mit einem unserer eigenen Verwandten, wohl einem Großonkel von mir. Seine Mutter und meine Großmutter waren Schwestern, glaube ich.Eines Tages kam sie mit ihrem Sohn zu uns zu Besuch. Ich hatte die beiden vorher noch nie gesehen, aber es wurde erzählt, der Mann habe eine schwere Krankheit, die es ihm unmöglich machen würde zu laufen und er würde wohl immer schwächer, sodass er bald möglicherweise sterben würde.Als der Wagen mit den Beiden auf den Hof fuhr, waren wir alle zur Begrüßung draußen. Interessiert beobachtete ich, wie eine ältere Dame ausstieg und meiner Großmutter lachend um den Hals fiel. Die Beiden hatten sich lange nicht gesehen, wie meine Großmutter mir erzählt hatte. Dann ging die Frau um den Wagen herum, öffnete die hintere Tür und stieg ein. Nur wenig später kam sie wieder heraus, wobei sie einen Rollstuhl vor sich her schob, auf dem ein freundlich lächelnder Mann saß. Meine Großmutter eilte zu ihm hin, beugte sich hinunter und nahm den Mann in die Arme. Danach winkte sie uns heran und nacheinander wurden wir ihnen vorgestellt. Als ich an die Reihe kam, gab ich meiner Großtante die Hand und sie sagte ein paar nette Worte über mein Wachstum. Offenbar hatte sie mich als kleines Kind schon einmal gesehen, aber ich konnte mich nicht mehr erinnern, also lächelte ich nur höflich.Dann wurde ich auch dem Mann vorgestellt. Er schien etwas älter als mein Vater zu sein und seine Hand war kraftlos, fühlte sich irgendwie kühl und feucht an. Aber als ich in seine Augen blickte, vergaß ich für einen Moment alles um mich herum. Sie waren dunkelbraun, fast schwarz, und es war so viel Leben darin, wie ich es vorher noch nie gesehen hatte. Ich mochte den Mann, den ich einfach Onkel, wie es allgemein bei männlichen Verwandten üblich war, nennen sollte, vom ersten Augenblick an.Als schließlich der Wagen wieder fort fuhr, gingen wir alle zusammen hinein und meine Grosseltern tischten ein riesiges Festmahl auf. Durch Zufall saß ich neben meinem Onkel und wir unterhielten uns den ganzen Abend sehr gut miteinander ,was bei den Anwesenden, auch bei meiner Großtante großes Erstaunen hervorrief, da mein Onkel, wie ich später erfuhr, als sehr ruhig und verschlossen galt. Aber anscheinend hatten wir gleich einen guten Draht zueinander gefunden .So kam es auch, dass ich länger aufblieb als gewöhnlich und, als ich mir gerade etwas zu trinken geholt hatte und an meinen Platz zurückkam hörte, wie mein Großvater meinem Onkel zuflüsterte, er würde ihn nachher noch besuchen kommen. Dass weckte natürlich wieder meine Neugier, denn wieso sagte mein Großvater das so leise in einem Augenblick, an dem gerade alle anderen Anwesenden in Gespräche verwickelt waren und keiner auf sie achtete?Ich setzte mich wieder und tat so, als hätte ich gar nichts mitbekommen.Wenig später löste sich die Gesellschaft auf und meine Großtante und ihr Sohn wurden über den Hof ins Gästehaus geleitet, wo meine Großmutter schon alles hatte vorbereiten lassen, so dass jeder der beiden ein eigenes Schlafzimmer hatte. Mein Großvater erbot sich, meinen Onkel aus dem Rollstuhl ins Bett zu heben und raunte ihm dabei noch irgendwas ins Ohr, was meinen Onkel grinsen lies.Als alle zu Bett gegangen waren, schlich ich mich wieder hinaus, um von hinten ans Gästehaus zu gelangen, wo ich das Zimmer meines Onkels suchte. Nachdem ich in einige Fenster hineingespäht hatte und dabei fast von meiner Großtante erwischt worden wäre, die gerade ihr Fenster schließen wollte, ich konnte mich gerade noch ducken, fand ich schließlich das Richtige.Und, siehe da, mein Großvater war schon da. Wie ich richtig vermutet hatte, war er nicht für ein Gespräch herüber gekommen, sondern für etwas ganz anderes. Mein Großvater hatte meinen Onkel auf das Bett gelegt und war gerade dabei, ihn auszuziehen. Mit dem Hemd war er schon fertig und jetzt zog er gerade die Hose nach unten. Durch die Krankheit hatte mein Onkel nicht mehr viele Muskeln und die Haut hing ein wenig schlaff an ihm. Auch war er sehr bleich und ziemlich dicht mit grauem Haar bewachsen, auch am Rücken.Als mein Großvater ihm nun aber die Unterhose ein wenig herunterzog, sah ich, dass sich durch die Krankheit nicht alles zurückgebildet hatte, eher im Gegenteil.Was da durch den weisen Leinenstoff quoll, ließ mich den Atem anhalten, fast hätte ich aufgekeucht, gerade noch konnte ich mich zurückhalten, denn durch das nur angelehnte Fenster hätte man mich drinnen bestimmt gehört.Ein riesiges Teil zeichnete sich ab, das mein Großvater sofort ganz aus der Unterhose zog und fest in die Hand nahm. Die Vorhaut war zurückgerutscht, da der Schwanz schon mehr als halbsteif war und auf der dunkelvioletten Eichel sah ich schon einige Tropfen des klaren Vorsaftes. Nun schob mein Großvater die Unterhose hinunter und ein sehr langer, dick gefüllter Sack kam zum Vorschein, der ebenfalls dicht mit grauen Haaren überwachsen war. Er knetete den Sack ziemlich fest, was meinem Onkel ein gequältes Zischen entlockte. Sofort lockerte mein Großvater seinen Griff und entschuldigte sich aber gleich bat mein Onkel ihn, nicht nachzulassen, er müsse sich nur erst daran gewöhnen. Also walkte mein Großvater weiter und gleich darauf entspannte sich mein Onkel und schien es nun richtig zu genießen, da sich sein Schwanz nun zu voller Größe aufgerichtet hatte und nun beinahe die Größe eines Kinderunterarmes hatte.Mein Großvater nahm ihn in seine andere Hand und begann zu wichsen. Mein Onkel forderte ihn auf, sich selbst nicht zu vergessen. Also öffnete mein Großvater seine Hose, das Hemd war ihm ohnehin schon aus dem Hosenbund gerutscht. Er griff sich in die Unterhose und hatte seinen kleinen, stahlhart geschwollenen Schwanz in der Hand, den er nun zusammen mit dem meines Onkels zu wichsen anfing. Mein Onkel schaffte es, mit einiger Anstrengung, den Sack meines Großvaters aus der Hose zu befreien und nachdem mein Großvater sich soweit niederbeugte, dass der Sack auf dem Bett auflag, streichelte mein Onkel ihn, wobei er nur die Hand bewegte. Es wäre für ihn zu schwer gewesen, seinen Arm erhoben zu halten.Aber schon bald bat er meinen Großvater, sich ganz seiner Hose ganz zu entledigen, was dieser sofort tat. Danach stieg mein Großvater auf das Bett und kniete sich über den Kopf meines Onkels, woraufhin der sofort begann, den Sack meines Großvaters, der nun nur noch wenig über seinem Mund hing, mit der Zunge abzulecken. Mein Großvater senkte sein Becken noch ein wenig weiter ab und der ganze Sack verschwand im Mund meines Onkels, der anfing, daran zu saugen. Dies gefiel meinem Großvater so, dass er den Kopf in den Nacken legte, die Augen schloss und aus seinem leicht geöffneten Mund kamen seufzende Laute .Wenig später griff mein Großvater unter das Bett, wo er eine Tube hervorzog, sie öffnete und sich einen dicken Klecks ihres glitschigen Inhaltes zuerst in die Hand drückte und diesen dann groszügig in seinen Arsch rieb. Ein zweiter Klecks folgte und wurde an dem Schwanz meins Onkels verrieben. Nun brauchte mein Großvater nur noch zurück zu rutschen und das lange Teil meines Onkels verschwand mit einem saugenden Geräusch in seinem Arsch. Obwohl dieser ziemlich gedehnt wurde, schien mein Großvater keine Schmerzen zu haben, und mit ziemlich lautem Stöhnen fing er gleich darauf an, auf dem Schwanz zu reiten, sich sehr schnell auf und nieder zu bewegen und dabei wichste er sich seinen eigenen Schwanz mit rasend schnellen Bewegungen. So dauerte es auch nicht lange, bis mein Onkel das Gesicht verzog, laut aufkeucht und den Schwanz meines Großvaters fest im Blick, diesen bat, nur noch auf seiner Schwanzspitze zu reiten, so dass nur noch die Eichel in dem glänzenden Loch verschwand und ich wenig später gut sehen konnte, wie der dicke Schwanz anfing, sich mit pulsierenden Bewegungen in den Arsch meines Großvaters zu entleeren. Fast zur gleichen Zeit war auch er beim Höhepunkt angekommen und aus seinen riesigen Eiern pumpte er mit verkrampftem, stark gerötetem Gesicht eine große Menge Spermas auf Bauch und Brust meines Onkels. Ein dicker Spritzer traf zwischen Nase und Oberlippe und der Onkel leckte ihn gierig mit der Zunge auf.Ermattet sank mein Großvater in sich zusammen und auch der riesige Schwanz in seinem Arsch verlor allmählich seine Festigkeit und rutschte schließlich von alleine raus, wobei man sehen konnte, das auch der Arsch eine große Ladung Sperma abbekommen hatte, da an dem nun schlaffen Schwanz eine ganze Menge klebte und auch aus dem noch geöffneten Loch einiges heraustropfte. Schließlich raffte mein Großvater sich auf und begann, sich und den Onkel mit einem Tuch zu säubern. Danach zog er meinem Onkel einen Schlafanzug an, verabschiedete sich und verließ das Zimmer. Nun konnte ich mich nicht mehr halten. Schnell öffnete ich meine Hose, holte meinen enorm angeschwollenen Schwanz heraus und begann, ihn zu bearbeiten. Nur wenige Sekunden später war ich soweit und mein Sperma klatschte in hohem Bogen an die Hauswand. Kaum war ich fertig und dabei mein Teil in der Hose zu verstauen, da hörte ich meinen Onkel laut meinen Namen rufen und er fragte, ob mir gefallen hätte, was ich gesehen hätte. Zögernd stand ich auf und schaute in das Fenster hinein. Mein Onkel hatte sich herumgedreht und schaute mir lächelnd direkt in die Augen. Er erklärte mir, dass er schon von Anfang an gewusst hatte, dass jemand vor dem Fenster gewesen war und bat mich, in sein Zimmer zu kommen. Mit einem sehr merkwürdigen Gefühl kam ich seiner Bitte nach. Nachdem ich durchs Fenster geklettert war, lud er mich ein, mich an den Rand seines Bettes zu setzen. Dann erklärte er mir, das er zwar nicht genau gewusst habe, wer da draußen gewesen war, aber dass er, als er mich das erste Mal gesehen habe, gleich so ein komisches Gefühl gehabt habe, und dass sich Leute wie wir oft schon am Blick erkennen würden. Deshalb habe er auf gut Glück einfach meinen Namen gerufen und, siehe da, er hatte Recht gehabt. Danach unterhielten wir uns noch eine ganze Weile und kamen überein, am nächsten Tag mit meinem Großvater zu sprechen, was mir zwar unheimlich war, aber mein Onkel überzeugte mich, dass es escort maltepe mein Leben ganz schön erleichtern würde.Mittlerweile war es recht spät geworden und mein Onkel meinte, ich müsse nicht über den Hof in mein Zimmer gehen, sondern könne bei ihm in seinem Bett schlafen. Da ich schon ziemlich müde war, willigte ich ein und begann, mich zu entkleiden. Als ich gerade meine Socken ausgezogen hatte und nur noch meine Unterhose trug, fiel mein Blick in die Augen meines Onkels und mir wurde schlagartig bewusst, dass er mir die ganze Zeit beim Ausziehen zugesehen hatte, und als ich die gewaltige Ausbeulung der Bettdecke sah, wusste ich, dass ihm das, was er gesehen hatte, auch gefallen hatte .Unsicher blickte ich ihn an und mit einem angedeuteten Nicken forderte er mich auf, zu ihm zu kommen. Inzwischen war auch in meiner Unterhose etwas angeschwollen, und da es sich um eine ziemlich große Hose handelte, die nicht besonders eng anlag, streckte sich meine Schwanzspitze über den Hosenbund, was meine Onkel zu der Aussage brachte, ich sei ja deutlich besser ausgestattet als mein Großvater. Darüber musste ich schmunzeln, und so war das Eis gebrochen und ich kroch unter meines Onkels Decke. Nachdem wir uns ein wenig an einander gekuschelt hatten, bat mich mein Onkel, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Ich war stark erregt und kam dieser Aufforderung gerne nach. Der Schwanz stand steinhart vom Bauch meines Onkels ab und war immer noch sehr feucht von der Gleitcreme und dem Sperma, das er in den Arsch meines Großvaters geschleudert hatte. Mein Onkel forderte mich auf, auch meinen eigenen Schwanz zu bearbeiten und so wichste ich bald unsere beiden Schwänze. Nur kurze Zeit später war ich soweit und hörte damit auf, mich zu bearbeiten, um nicht zu früh fertig zu sein. Mein Onkel bemerkte das und bat mich, zu spritzen und mich dabei zu ihm zu drehen, damit er das sehen könne. Also zog ich meine Vorhaut so weit es ging nach unten und die Reste des Spermas, die noch von meiner Befriedigung vor dem Fenster stammten und etwas Spucke ermöglichten es mir, ohne Vorhaut zum Ende zu kommen, was nur Sekunden dauerte, da die Situation für mich außerordentlich erregend war. Mein Sperma schoss also auf den Bauch meines Onkels, der mit geöffnetem Mund stöhnte und mich bat, jetzt auch ihn zum Orgasmus zu bringen. Mit verschmierter Hand kam ich dieser Aufforderung nach und zum zweiten Mal an diesem Abend konnte ich sehen, wie sich der Schwanz meines Onkels in rhythmischen Bewegungen pulsierend entlud, wobei ich diese Mal auch sah, wie gewaltige Spermamengen auf seinem Bauch auftrafen und auseinander flossen. Ich war über die Menge so erstaunt, das ich ihn bewundernd danach fragte, und er erklärte mir, dies seien die ersten Orgasmen seit etwa einem Jahr, seit ihn sein letzter Freund verlassen habe und er durch seine Krankheit nicht mehr in der Lage war, es sich selbst zu besorgen. Ich versprach, dass er solange er auf unserem Hof sein würde, keinen sexuellen Notstand würde leiden müssen, was er lächelnd mit der Bemerkung quittierte, auch deshalb habe er sich von seiner Mutter sehr schnell zu diesem Besuch animieren lassen, allerdings habe er dabei mehr an meinen Großvater gedacht, aber mit zwei Partnern könne man ja vielleicht noch mehr erleben. Danach forderte er mich auf, jetzt zu schlafen und da ich die Augen kaum noch aufhalten konnte, schlief ich an ihn gekuschelt bald ein. Das Letzte, an das ich mich an diesem Abend erinnere, ist sein männlich herber Duft, den ich auch später an meinem Großvater wahrnahm, allerdings in einer eine Spur anderen Nuance, nachdem ich ihm das erste Mal nahe gekommen war.Am nächsten Morgen stand ich sehr früh auf, damit ich mich anziehen und in mein Zimmer verschwinden konnte, bevor jemand mich nackt im Bett meines Onkels fand, denn der sollte immer schon zeitig von seiner Mutter geweckt und angezogen werden. Bevor ich ging bat mich mein Onkel noch, ich möge ihn säubern, da er nicht wollte, dass seine Mutter die Reste der Nacht an seinem Schwanz fand, wenn sie ihn wusch. Also nahm ich mir sein Unterhemd vom Vortag und rieb ihm damit seinen Schwanz gründlich sauber. Als ich damit fertig war, stand das Teil schon wieder kerzengerade in die Höhe. Mein Onkel sah mich an und lächelte. Also nahm ich seinen Harten in die Hand und wichste ihn in wenigen Minuten wieder zum Orgasmus. Erneut schossen dicke Strahlen auf seinen Bauch und liefen mir die Hand herunter. Ich nahm deshalb noch mal das Unterhemd und reinigte ihn erneut, woraufhin er sich schmunzelnd bedankte. Auch an meinem Unterleib hatte sich wieder eine mächtige Erektion gebildet, und mein Onkel forderte mich auf, mich selbst zu befriedigen. Ich brauchte nur an den dicken Saft zu denken, der gerade aus dem Schwanz meines Onkels gespritzt war und schon kam es mir. Auch ich musste mich jetzt erst mal reinigen und dann musste ich mich allerdings beeilen, also deckte ich ihn zu und gab ihm noch einen Kuss auf die Stirn und schlich dann schnell über den Hof in mein Zimmer, wobei mich fast eine Magd erwischte, die schon aufgestanden war und gerade nach den Hühnern sehen wollte. Ich konnte mich gerade noch hinter einen Traktor ducken.Als die Magd im Stall verschwunden war, eilte ich in mein Zimmer, aus dem mich erst der Duft gebratener Rühreier mit Speck, die es zum Frühstück geben würde, wieder heraus lockte.Mit einem etwas mulmigen Gefühl ging ich in die Küche hinüber, wo sich so nach und nach die Familie zum Frühstück versammelt hatte. Ich war beinahe der Letzte, nur meine Tante war noch nicht da. Mein Großvater und mein Onkel saßen nebeneinander und hatten sich leise unterhalten, brachen das Gespräch aber sofort ab, als ich durch die Tür trat. Mein Großvater schaute mich direkt an und musste dann grinsen. Das beruhigte mich wieder, denn ich hatte mich gefürchtet, wie er reagieren würde, wenn er erfahren würde, was ich in der vergangenen Nacht gemacht hatte. Aber er sagte mir nur, dass wir uns nach dem Frühstück unterhalten sollten. Mein Vater schaute zwar etwas komisch, sagte aber nichts, und so schwieg ich einfach und brachte das Frühstück schnell hinter mich.Als wir zu Ende gegessen hatten, begaben sich mein Großvater, mein Onkel in seinem Rollstuhl, den mein Großvater über den Hof schob, und ich in den Keller, wo mein Großvater sich eine Werkstatt eingerichtet hatte. Nachdem wir drei den Raum betreten hatten, schloss mein Großvater die Tür und verriegelte sie von innen. Als sich die Gesichter meines Großvaters und meines Onkels mir zuwandten, wurde mir etwas komisch, obwohl beide lächelten. Mein Großvater deutete mit der Hand auf Stühle, die im Raum standen, und wir setzten uns.Eine Hand meines Großvaters legte sich auf meine Schultern. Er meinte, ich müsse keine Angst haben, er habe sich schon so etwas gedacht. Als selbst Schwuler gäbe es da einige Zeichen, an denen wir uns erkennen könnten, fand er und fragte, ob mir auch schon so etwas aufgefallen sei. Ich bejahte und erzählte von einem Lehrer in der Schule, bei dem ich immer ein komisches Gefühl gehabt hatte. Er fragte genauer nach und bestätigte schließlich schmunzelnd meinen Verdacht, in dem er erklärte, mit dem Lehrer habe er sich auch schon getroffen. Ich war erst mal verblüfft, musste dann aber auch lachen. Das war ja kaum zu glauben, mein Großvater mit einem meiner Lehrer! Auch mein Onkel lächelte und fand die Geschichte sehr witzig, meinte dann aber, wir sollten uns doch wieder über mich und das gestern geschehene unterhalten Mein Großvater stimmte ihm zu und fragte mich, ob mir gefallen hätte, was ich gestern Abend vor dem Fenster beobachtet und auch danach selbst mit dem Onkel gemacht hatte. Ich bejahte das und gestand, es wäre nicht das erste Mal gewesen, das ich meinen Großvater dabei beobachtet hatte, was sein Gesicht vorübergehend rot färbte. Nun hatte ich einen Grund zu grinsen. Mein Großvater wies mich deshalb sofort zurecht, da es sich nicht gehöre, anderen nachzuspionieren, womit er natürlich Recht hatte, aber ich rechtfertigte mich damit, dass ich in meinem jungen Alter noch wenig Möglichkeiten gehabt hatte, selbst eigene Erfahrungen zu machen. Mit einem seltsamen Ausdruck in seinen Augen nahm er meine Aussage zur Kenntnis und meinte nur, das könne sich bald ändern. Ich war gespannt, zu erfahren, was er damit gemeint hatte, aber da ich in die Schule musste, war ich fürs Erste entlassen.Am Abend, als ich wieder nach Hause kam, waren Großtante und Onkel gerade im Aufbrechen begriffen. Ich beeilte mich, mein Schulzeug in mein Zimmer zu werfen und rannte wieder nach draußen. Die Großtante war schon eingestiegen, und gerade waren zwei unserer Knechte dabei, meinen Onkel auf seinen Sitz zu setzen. Er streckte die Hand aus dem Fenster und ich ergriff sie und drückte sie ganz fest. Er wünschte mir alles Gute für meine Zukunft, und mit einem Grinsen sagte er noch, es hätte Spaß mit mir gemacht. Meine Großtante schaute überrascht herüber, sagte aber nichts dazu. Sie winkte nur mit der Hand und der Wagen fuhr an, so dass ich die Hand meines Onkels loslassen musste. Lange winkten wir ihnen hinterher.5.Als nichts mehr zu sehen war, deutete mein Großvater auf mich, dann auf die Scheune hinter sich und verschwand dann darin. Ich sah mich um, aber außer mir hatte scheinbar niemand etwas bemerkt, jeder begann wieder damit, das zu tun, was er oder sie gemacht hatte, bevor Onkel und Tante abgereist waren. Also lief ich langsam zur Scheune herüber und betrat sie, nachdem ich mich noch mal versichert hatte, dass mich niemand beobachtete.Im Inneren der Scheune war es schon etwas duster, alles schien in ein oranges Licht getaucht. Mein Großvater hatte in einer Ecke eine Decke über einigen Strohballen ausgebreitet und saß nun darauf. Er deutete auf die Decke direkt neben sich und ich setzte mich ein wenig zögernd hin. Er streichelte mir mit der Hand über die Haare und sagte ich bräuchte keine Angst zu haben, er würde sehr vorsichtig sein.Langsam zog er mir das Hemd aus und begann, meine Brust zu streicheln. Mich durchzuckte ein wohliges Gefühl, und langsam entspannte ich mich. Er ließ mich knien und zog meine Hose herunter. Darunter war schon alles hoch aufgerichtet und ein Tropfen Vorsaft lief mir über die Eichel, den er mit dem Fingen aufnahm und dann ableckte. Nun zog er sich auch selbst aus und ich konnte wieder einmal, diesmal nicht heimlich, seinen schönen, festen und durchtrainierten Körper bewundern. Er forderte mich auf, ihn ruhig anzufassen, was ich gerne tat. Ich strich ihm über die Brust und spürte unter der gebräunten Haut seine straffen Muskeln. Langsam ließ ich meine Hand weiter nach unten wandern, bis sie über seinem Bauch den Schamhaarbereich erreichte. Nun nahm ich seinen Schwanz in die Hand und begann auch gleich, ihn zu wichsen. Das gefiel meinem Großvater und so lehnte er sich zurück und ließ mich machen. Nach einer Weile deutete er mir aufzuhören und griff hinter unser Heubett. Dort stand eine Dose Melkfett, die er öffnete und eine großzügige Menge in seine Hand nahm. Dann griff er mir an den Arsch und begann, mich mit dem Zeug ein zu reiben. Mit der anderen Hand nahm er etwas von dem Fett und verteilte es auf seiner Schwanzspitze. Ich schaute gebannt zu, wie er danach seinen Schwanz in fest in die Hand nahm und ein Paar mal hoch und runter wichste, wobei die Vorhaut jedes Mal ein bisschen weiter unten blieb, bis er sie schließlich ganz zurückschob. Er deutete mir, mich umzudrehen und näherte sich mit seiner Schwanzspitze meinem Arsch, bis wir uns berührten. Mit einer Hand hielt er seinen Schwanz fest und drückte ihn gegen mich. Die andere suchte meine Brustwarze und kniff dann sanft hinein. Ein Gefühl wie ein kleiner elektrischer Schlag durchzuckte mich und im selben Moment stieß er von hinten zu. So war ich einen Moment abgelenkt gewesen und er hatte ohne Widerstand und ohne Schmerzen für mich eindringen können. Ich fühlte, wie er sich in mir zu bewegen begann, erst ganz langsam, dann immer schneller und fordernder. Nie zuvor war ich derart erregt gewesen, nach nur wenigen Stößen war ich bereits kurz vor einer Explosion. Ich bat ihn, etwas langsamer zu werden, da begann er bereits laut zu stöhnen und ich spürte, wie er sich in mir rhythmisch zusammen zog und mir seinen Saft in den Körper pumpte. Also griff auch ich schnell nach meinem Schwanz und noch ehe er den letzten Spritzer in mich geschossen hatte, kam es mir.Ich schoss mein Sperma in hohem Bogen in den Heustapel neben uns und mein Unterleib verkrampfte sich, so stark war mein Orgasmus. Als endlich nichts mehr kam und mein Schwanz nur noch ab und zu zuckte, sanken wir beide ermattet auf unser Bett. Der noch immer halbsteife Schwanz meines Großvaters steckte noch in mir und als wir uns niedergelegt hatten, zog er ihn vorsichtig heraus. Durch das viele Fett war das nicht unangenehm. Wir umarmten uns und mein Großvater sagte mir, es habe ihm sehr gefallen und dass er mich liebe, was ich ebenso zurückgab,Wir lagen Arm in Arm auf unserem Heubett und wurden beide etwas müde, so das wir eindösten, bis wir neben uns jemanden sagen hörten, so was hätte er sich schon gedacht.Als wir hoch schreckten, stand mein Vater vor uns. Mir rutschte das Herz in die Hose, allerdings war das etwas schwierig, denn wie mir siedend heiß bewusst wurde, hatte ich gar keine an, und auch sonst nichts, ebenso wenig wie mein Großvater, der auch ziemlich zerknirscht wirkte und stammelnd meinem Vater eine Erklärung geben wollte. Aber was gab es da schon zu erklären, die Situation war auch zu offensichtlich, deshalb wischte mein Vater auch mit einer Handbewegung alle Worte beiseite und meinte nur, er sei schließlich nicht von gestern und er habe schon lange so etwas geahnt. Dann lächelte er und erklärte meinem verdutzt schauenden Großvater, das er über dessen heimlichen Aktivitäten schon seit seiner Kindheit auf dem Laufenden sei und dass das für ihn inzwischen völlig normal sei. Und außerdem, bei seinem Sohn habe er sich das auch schon lange gedacht. Dabei schaute er mir lächelnd tief in die Augen und drückte mich am Arm. Er erklärte, ich sei sein Sohn und alles was er wolle, sei, das ich glücklich würde. Dabei wurde mir ganz warm ums Herz, denn mein Vater ließ sich nicht oft zu Liebesbekundungen hinreißen, er war eher der kühlere Typ. Allerdings ermahnte er uns in Zukunft etwas diskreter zu sein und die Türen zu verschließen, schließlich würden ja auch alle anderen auf unserem Hof ihren sexuellen Aktivitäten hinter verschlossenen Türen nachgehen. Er stand auf und verließ uns, wobei er grinsend den Kopf schüttelte und irgendetwas von seinem Vater mit seinem Sohn murmelte. Als wir wieder allein waren, schauten wir uns an, dann brachen wir in Gelächter aus. Lachend zogen wir uns an und verließen die Scheune.5.Kurze Zeit später brach der Krieg aus und ich wurde nach Deutschland geschickt, wo ich dann die Nachricht vom Tod meiner Familie bekam.Der Bauer eines Nachbarhofes rief meine in Deutschland lebenden Verwandten an und erzählte ihnen, ein Trupp gegnerischer Soldaten sei in unser Gehöft eingefallen, habe alles ausgeplündert, die Bewohner allesamt erschossen und dann, bevor sie abgezogen waren, noch alle Gebäude angezündet und es sei alles bis auf die Grundmauern abgebrannt. Man habe sich erst einen Tag später dort hin getraut und außer dem Hund kein lebendes Wesen mehr vorgefunden.Als mein Verwandter dann zu mir kam um mir die Nachricht mitzuteilen, saß ich gerade mit einigen Freunden aus meiner neuen Schule zusammen. Er bat mich kurz nach draußen und erzählte mir, was geschehen war. In mir zerbrach etwas. Ich konnte nicht fassen, was er mir da erzählte. Zurück bei meinen Freunden erzählte ich das eben Gehörte. Schweigen breitete sich im Raum aus. Alle versuchten mich zu trösten, aber in diesem Moment fühlte ich mich wie ein Stein, irgendwie ganz hart und doch leer. Ich wollte weinen, konnte es aber nicht. Spontan erklärte ich, ich müsse nach Hause, um alles mit eigenen Augen sehen zu können. Zuerst versuchte man, mir das auszureden, aber ich blieb dabei und so erklärten sich zwei meiner Freunde bereit, mich zu begleiten, wahrscheinlich befürchteten sie, ich würde mir, währe ich alleine, etwas antun. Das war gar nicht so falsch gedacht, denn tatsächlich wollte ich heim um mir das Leben zu nehmen, wenn sich die Nachricht als wahr herausstellen sollte, wovon ich ausging.Also packten wir und machten uns nur wenige Stunden später auf den Weg. Einer meiner Freunde hatte ein Auto, mit dem wir die ganze Nacht und auch noch den halben folgenden Tag unterwegs waren, denn in meinem ganzen Land waren viele Strassen unpassierbar, weil manche Brücken gesprengt worden waren, oder man hatte einfach Teile der Strassen heraus gesprengt.Schließlich, am frühen Abend näherten wir uns unserem Hof. Einige Kilometer vorher hatten wir das Auto stehen lassen müssen, weil man die einzige Zufahrtstrasse unpassierbar gemacht hatte, und so hatte wir unsere Rucksäcke geschultert und waren zu Fuß gegangen.Als der Hof schließlich vor uns lag, konnten wir sehen, das der Nachbar nicht übertrieben hatte .Es war kaum ein Stein auf dem Anderen geblieben, alles war verwüstet und nichts rührte sich. Alles, was man sehen konnte, waren die Grundmauern unserer Gebäude, es stand wirklich nicht eines mehr. Überall lag Schutt und verkohltes Holz herum. Dazwischen einige verwesende Körper, die sich als unsere Kühe und Pferde herausstellten. Menschliche Leichen konnten wir nicht sehen. Nachdem wir unsere erste Beklommenheit überwunden hatten, fingen wir an, alles etwas genauer zu untersuchen. Dabei fielen uns Schleifspuren auf, als hätte jemand schwere Dinge weggeschleift. Wir folgten ein wenig zögerlich den Spuren in unseren ehemaligen Garten, der hinter dem nun abgebrannten großen Wohnhaus lag. Dort fanden wir dann schließlich einige frische Gräber, die ziemlich genau die Größe von Menschen hatten. Aber wer sollte sie angelegt haben? Der Bauer des Nachbargehöfts, mit dem mein Verwandter in Deutschland gesprochen hatte, hatte sie mit keinem Wort erwähnt. Plötzlich deutete einer meiner Freunde auf einen dichten Holunderbusch im hinteren Teil des Gartens. Er rief uns zu, er habe eine Bewegung gesehen, dann verschwand er hinter dem Busch um gleich darauf wieder hervor zu kommen, wobei er einen Mann hinter sich herzog, der sich heftig wehrte, aber gegen meinen Freund, der sehr kräftig und ziemlich groß war, keine Chance hatte. Wen der einmal in den Fingern hatte, der kam so schnell nicht mehr weg. Auch als wie aus dem Nichts ein Hund auftauchte und laut zu bellen anfing, wurde der Griff kein Bisschen lockerer. Aber den Hund kannte ich. Es war unser Hofhund. Ich maltepe escort bayan rief ihn mit seinem Namen und er erkannte mich und kam schwanzwedelnd zu mir rüber. Erst jetzt schaute ich mir den gefangenen Mann näher an und wie vom Blitz getroffen erkannte ich unter viel Dreck und Russ meinen Großvater. Mein Kreislauf setzte aprupt aus und ich brach zusammen. Ich drückte mir die Hände ins Gesicht und begann, laut zu weinen. Meine Freunde stutzten einen Moment, dann kam einer zu mir rüber, um zu fragen, was los sei. Als ich ihnen erklärt hatte, wen wir da gefangen hatten, fingen sie an zu lachen. Sofort wurde mein Großvater losgelassen und er kam zu mir gelaufen. Wir fielen uns in die Arme und weinten beide erst mal eine Weile. Er streichelte mein Haar und erzählte mir, dass er tatsächlich der einzige Überlebende unserer Familie war. Er hatte nur überleben können, weil er zum Zeitpunkt des Überfalls gerade ein Nickerchen im Keller unter der Scheune gemacht hatte. Dort war niemand hinunter gegangen. Sie hatten die Scheune einfach angezündet und der Qualm hatte dann schließlich meinen Großvater geweckt. Hustend hatte er es ins Freie geschafft, nur Augenblicke, bevor die Scheune eingestürzt war. Dort hatte er dann die anderen Mitglieder der Familie erschossen vorgefunden. In tiefer Trauer hatte er ihre Körper in den Garten gebracht und begraben, so gut er konnte. Dann hatte er sich einen Unterschlupf in der Ruine des Haupthauses gebaut, um dort das Ende des Krieges abwarten zu können. Er hatte uns auf den Hof laufen sehen, hatte mich aber nicht erkannt und geglaubt, wir seien eine Horde Plünderer. Da er keine Waffe hatte, versteckte er sich hinten im Garten, wo er dann gefunden wurde.Wir begaben uns auf den Platz vor dem Haupthaus um zu überlegen, wie es jetzt weiter gehen sollte. Inzwischen war es Nachmittag geworden, also war es zu spät, zum Auto zurück zu laufen. Wir beschlossen, die Nacht dort zu verbringen, wo wir waren. Während meine Freunde unsere mitgebrachten Zelte so aufbauten, dass es nicht gleich zu sehen war, wenn wir ungebetenen Besuch kriegen würden, zeigte mein Großvater mir, wovon er sich ernährt hatte. Im Keller des Haupthauses war immer unsere Speisekammer gewesen und am Tag des Überfalls war die Tür zu dem Raum kaputt gegangen. Sie hatte sich nicht mehr öffnen lassen. Eigentlich hätte mein Großvater sie gleich reparieren sollen, aber er war müde gewesen und hatte sich lieber in die Scheune zurückgezogen. Scheinbar hatten die Leute, die uns überfallen hatten, die Tür auch nicht auf bekommen, und da es im Haus sonst genug Beute gab, hatten sie wohl auch kein großes Interesse daran gehabt, sich zu verausgaben. Später war dann mein Großvater durch das kleine Fenster der Kammer, das in Außenbodenhöhe war, dort eingestiegen. Und da wir immer viele Vorräte gehabt hatten, hatte er keinen Hunger leiden müssen. Zusammen stiegen wir in die Kammer hinab. Kaum waren wir unten, presste sich mein Großvater fest an mich und meinte, einen anderen Hunger habe er in der Speisekammer nicht stillen können. Durch seine zerfetzte und dreckige Hose konnte ich spüren, dass sich darin etwas steinhart aufgerichtet hatte. Ich lachte und griff zu. Er war so gierig, so fordernd. Ich wollte seinen Schwanz erst ein wenig von außen streicheln, aber er schob mich sofort weg, öffnete seine Hose und holte ihn heraus. Schon jetzt lief ihm der Vorsaft in einem langen Faden heraus und tropfte auf den Fußboden. Auch roch er ziemlich, da er sich ja lange nicht gewaschen hatte, aber das war mir in dem Moment ziemlich egal. Ich packte fest zu und rieb hin und her. Mein Großvater packte mir an die Hose und fühlte meinen nun ebenfalls harten Schwanz. Kaum hatten sich seine Finger um mein hartes Teil durch den Stoff meiner Hose geschlossen, begann er zu stöhnen und der Schleim schoss aus seinem Schwanz, um auf einem Glas Marmelade zu landen, das im Regal schräg hinter mir stand. Noch einige weitere Strahlen folgten, die es allerdings nicht mehr so weit schafften und auf dem Fußboden mit hörbarem Klatschen auftrafen. So ausgehungert war der arme Mann gewesen, und das machte mich dermaßen an, dass es mir ebenfalls kam, bei geschlossener Hose. Ich nahm die Hand von meinem Großvater, presste sie fest auf meinen Schwanz und bewegte sie schnell von oben nach unten und wieder hinauf. Ich spritzte mir in die Unterhose und ein feuchter Fleck begann sich auf meiner Jeans abzuzeichnen. Zum Glück hatte ich ein ziemlich langes T-Shirt an, das ich nun aus der Hose zog, um den Fleck zu verdecken. Auch mein Großvater schob seinen immer noch mit Sperma verklebten Schwanz zurück in seine Hose, lächelte mich glücklich und befriedigt an, bemerkte, er habe mich sehr vermisst, und richtete seine Kleidung, auch wenn sie fast nur noch auf Fetzen und Dreck bestand. Auch ich war überglücklich, ihn nicht verloren zu haben. Wir schnappten uns eilig etwas zu essen und brachten es zu den Anderen, die sich schon Sorgen zu machen begonnen hatten. Aber als sie uns dann sahen, und da sie die Geschichten von mir und meinem Großvater kannten, ich hatte ihnen das eine und andere auf der Fahrt erzählt, errieten sie wohl, was wir gemacht hatten, denn sie grinsten und musterten uns genau. Ich wurde wohl ziemlich rot, daher nahm mich einer in den Arm und meinte, sie wollten alles beim Essen hören. Also nickte ich und wir begannen, ein kleines Feuer anzuzünden, um das Essen zuzubereiten. Als wir dann schließlich alle kauend um das Feuer herumsaßen, erzählten mein Großvater und ich, was wir in der Speisekammer gemacht hatten. Meinem Großvater schien das nichts auszumachen, und als dann zum Schluss alle darüber lachten, lachte er mit. Dabei sah ich ihn an und trotz des Schmutzes in seinem Gesicht war er mir nie schöner und attraktiver erschienen.6.Inzwischen war es dunkel geworden und so zogen wir und in das Zelt zurück. Ich kroch mit meinem Großvater auf die eine Seite und meine Freunde teilten sich die andere. Auch wenn ich sehr müde war, so erregte mich doch die körperliche Nähe zu meinem Großvater. Auch meine Freunde schienen durch die gehörten Geschichten erregt worden zu sein, denn man konnte schon nach kurzer Zeit spüren, das sie mit sich zugange waren. Auch mein Großvater musste das gemerkt haben, denn nach einer Weile forderte er die beiden auf, uns zu zeigen, was sie da machten. Zuerst schwiegen die zwei zwar peinlich berührt, dann aber zündete einer von ihnen die kleine Lampe an, die wir für Notfälle an den Zelteingang gelegt hatten. Interessiert beugte ich mich vor, um zuzuschauen. Meine beiden Freunde hatten sich so hingelegt, dass jeder den Schwanz des anderen lutschen konnte. Beide Schwänze standen steil von den Bäuchen ab, und kurz darauf hatte wieder jeder den des anderen im Mund. Die Bewegungen wurden bald schneller und nur einige Bewegungen rauf und runter bedarf es, um beide in die Nähe des Höhepunktes zu bringen. Zu meiner Überraschung bat mein Großvater, die Zwei mögen noch ein bisschen warten, und als ich zu im schaute, hatte er seinen schon wieder harten Schwanz in der Hand und wichste heftig. Auch ich griff mir nun in die Unterhose und begann, mich ebenso heftig zu bearbeiten. Als meine Freunde uns so sahen, konnten sie sich nicht mehr beherrschen, zogen ihre Schwänze aus den Mündern des jeweils anderen und nach nur zwei oder drei Wichsstrichen kam es ihnen. Laut stöhnend spritzten sie sich ihre Ladungen gegenseitig ins Gesicht. Auch mein Großvater war nun soweit und legte sich auf den Rücken. Er presste seinen Schwanz so weit es ging in Richtung meiner Freunde und feuerte seine Ladung auf sie ab, und tatsächlich trafen einige seiner Spermaspritzer einen meiner Freunde auf den Bauch und die Oberschenkel, wo er sie sich in die Haut rieb. Nun war auch ich soweit, und das Sperma tropfte mit auf den Bauch und auf Brust und Hals.Nachdem wir einige Momente ermattet einfach nur da lagen, schauten wir uns an und brachen in Lachen aus. Es war aber auch zu komisch. Da lagen wir vier nun in diesem Zelt und alles war voller Sperma. Wir suchten einige Handtücher aus unseren Rucksäcken und säuberten uns erst einmal. Mein Großvater schlug vor, vor dem Schlafengehen noch ein Bad in einem unserer Fischteiche zu nehmen, was alle gerne taten, um am nächsten Morgen nicht völlig verklebt aufzuwachen. Danach krochen wir wieder ins Zelt, um den Rest der Nacht tief und fest zu schlafen, wobei ich eng an meinen Großvater gekuschelt einschlief.Am nächsten Morgen machten wir uns in alles Frühe auf den Weg zurück zu unserem Auto. Auch wenn mein Großvater zuerst sein Zuhause nicht verlassen wollte, so überzeugten wir ihn schließlich, dass hier im Moment sowieso nichts zu retten war. Da es ja nicht für immer war, willigte er dann doch ein, mit uns nach Deutschland zu kommen. Auch der Hund gesellte sich wieder zu uns, und so wurde er kurzerhand mitgenommen und auch, als wir dann am Auto ankamen, ließen wir ihn nicht zurück, sondern packten ihn einfach mit ein. Ich glaube, ohne das Tier wäre mein Großvater letztlich gar nicht mitgekommen.7.Ohne Zwischenfall konnten wir das Land verlassen, und da wir ja nun die Wege und ihren Zustand kannten, ging alles viel schneller. Schon am späten Abend kamen wir bei meinen Verwandten in Deutschland an, die sich sehr darüber freuten, dass mein Großvater noch lebte. An diesem Abend flossen viele Tränen, als mein Großvater seine Geschichte erzählte. Alle versuchten Trost zu spenden und auch der Alkohol, den meine Verwandten reichlich servierten, trug dazu bei, dass man sich allmählich beruhigte. Nach und nach zogen sich alle zurück und auch mein Großvater und ich gingen schlafen. In Ermangelung eines zweiten Gästezimmers sollte sich mein Großvater erstmal mit mir das Bett teilen.Zuerst gingen wir mal ins Badezimmer und stellten uns unter die Dusche. Schon dort begann mein Großvater, mich zu streicheln und zu küssen. Das war mir allerdings ein wenig peinlich, und so gab ich ihm zu verstehen, er solle sich gedulden, bis wir in meinem Zimmer wären.Direkt, nachdem die Zimmertüre geschlossen worden war, fing mein Großvater wieder an mich zu liebkosen. Nun war ich auch dazu bereit und streichelte ihn an den empfindlichsten Stellen. Schnell war unsere Nachtbekleidung abgestreift und wir lagen auf dem dicken Teppich, mit dem das Zimmer ausgekleidet war. Als ich meinem Großvater einen runterholen wollte, schüttelte der den Kopf und griff in seinen Rucksack, den ich nach der Reise einfach schnell in meinem Zimmer abgestellt hatte. Aus einer kleinen Fronttasche zog er ein Päckchen, dessen Design ich sofort als Melkfett erkannte. Dieser Ganove, er hatte das so vorgeplant! Er deutete mir, seine Beine auf meine Schultern zu nehmen, so das mein Schwanz genau vor seinem Arsch lag. Dann entfaltete er das Fettpäckchen und schmierte mir meinen inzwischen bretthart gewordenen Schwanz damit ein. Auch sich selbst verpasste er eine großzügige Portion. Dann drückte er meine Schwanzspitze an die Öffnung in seinem Arsch. Ich verstand sofort und presste meinen Unterleib gegen ihn, wodurch mein Schwanz langsam in ihm verschwand. Erst war es etwas eng, aber mit ein wenig Druck passierte ich die schmale Stelle am Schließmuskel und er entspannte sich. Mann, was für ein Gefühl. Langsam begann ich mich in meinem Großvater hin und her zu bewegen und schon nach wenigen sanften Vor- und Zurückbewegungen war ich soweit, ich war so stark erregt, dass ich mich nicht zurückhalten konnte und pumpte eine riesige Ladung in meinen Großvater. So stark war es mir noch nie gekommen und auch er war aufs äußerste erregt und wichste hektisch an seinem Schwanz, sodass nur Sekunden später ein heißer Spritzer Sperma nach dem anderen aus ihm schoss. Der erste spritzte ihm bis auf die Stirn und das Sperma lief ihm in die kurzen Haare. Auch der nächste erreichte noch sein Kinn, die anderen verteilten sich auf seiner Brust und benetzten das dichte Haar auf seinem Bauch. Langsam zog ich meinen Schon etwas weich gewordenen Schwanz aus seinem Körper, da hörten wir ersticktes Stöhnen vor der Tür. 8.Ich stand leise auf und öffnete sie dann schnell. Wie vom Blitz getroffen schoss der Verwandte, bei dem wir lebten, hoch. Er hatte durchs Schlüsselloch alles mit angesehen, da wir das Licht nicht ausgemacht hatten. Er bekam einen hochroten Kopf und wollte sich schnell verdrücken. Aber wir hatten seine offene Hose gesehen und auch dass sich darin ein harter Riemen abzeichnete, an dem er wohl schon heftig gerieben hatte. Also packten wir ihn und zogen ihn in unser Zimmer. Mein Großvater hielt seine Hände fest und ich zog ihm mit einem Ruck die Hose bis zu den Knöchel herunter. Sofort schnellte sein eher kleiner, aber noch immer steifer Schwanz in die Höhe und ich schnappte ihn mir. Zuerst wollte der Verwandte protestieren, aber als ich dann schnell seinen Schwanz in meinen Mund nahm, blieb er ruhig. Ich blies einige Male, dann nahm ich den nun nassen Schwanz in die Hand und wichste. Mein Großvater küsste währenddessen meinen Verwandten sehr heftig und der verrieb ihm das Sperma, das noch immer auf Brust und Bauch klebte. Schon kurze Zeit später begann mein Verwandter, mit den Hüften schnell vor und zurück zu stoßen und während ich immer heftiger seinen Schwanz wichste, begann er laut zu stöhnen und sich zu verkrampfen. Mein Großvater legte ihm die Hand auf den Mund, damit uns niemand in dem schlafenden Haus hörte. Er leckte von innen an der Handfläche meines Großvaters und schon schoss die dicke Soße aus seinem Schwanz und ergoss sich auf das Bein meines Großvaters. Einiges tropfte auch auf den Teppich. Schließlich sanken mein die beiden ermattet auf unser Bett und ich brachte erst mal ein Handtuch, damit sie sich vom Sperma befreien konnten. Mein Verwandter lächelte und meinte, er habe so etwas schon immer mal machen wollen, habe sich aber wegen seiner Frau nie getraut. Dann schlich er aus unserem Zimmer und legte sich heimlich neben seiner Frau ins Bett. Auch wir waren nun ziemlich erschöpft und legten uns schlafen.9.Schon am nächsten Morgen nahm mich mein Verwandter zur Seite und erklärte mir, dass ihm der vorige Abend sehr gefallen habe, und dass er gerne mehr wolle, aber niemand dürfe davon erfahren. So gingen wir ins Badezimmer und ich begann. ihm schnell einen runter zu holen. Kurz bevor er abspritzte stoppte er mich, griff mir an den harten Schwanz in meiner Unterhose, wichste ihn zwei-, dreimal und meinte, der Rest würde seiner Frau gehören. Als er das Bad verließ und seine Frau ins Schlafzimmer zog, musste ich grinsen. Und schon bald darauf konnte man die zwei lautstark hören. Nur kurz dauerte das Spiel im Schlafzimmer und als beide bald darauf in die Küche zurückkamen, saß ich am Esstisch und tat so, als währe gar nichts geschehen. Innerlich musste ich aber die ganze Zeit grinsen. Nach dem Frühstück ging ich mit meinem Verwandten und meinem Großvater in den Garten. Mit etwas zu trinken setzten wir uns auf die Terrasse und mein Verwandter erzählte, dass es ihm schon seit einer Weile schwer fiele, mit seiner Frau zu schlafen, er fände sie einfach nicht mehr so erregend, und jetzt wisse er auch wieso. Er bat uns, ihm so lange wir dort wohnen würden, zu helfen, damit er sich richtig ausspritzen könne, denn in die Stadt zu gehen und dort in einem Schwulenlokal jemanden aufzureißen, traute er sich nicht. Gerne erklärten wir uns dazu bereit, auch als er erklärte, seine Frau dürfe davon aber nichts merken und solle auch dabei nicht zu kurz kommen. So wie eben, dass hätte ihr schon gefallen, fügte er hinzu, woraufhin mein Großvater die Augenbrauen hochzog und uns fragend ansah. Wir klärten ihn schnell auf und er musste heftig lachen, da er natürlich auch die Geräusche aus dem Schlafzimmer gehört hatte, sich das aber, nachdem was gestern passiert war, nicht erklären konnte. Gerne ließen wir den Verwandten in der nächsten Zeit an unseren Spielen teilhaben und mit der Zeit wurde er mutiger, schließlich ließ er es sogar zu, dass mein Großvater ihn fickte. Noch nie habe ich jemanden dabei so abgehen gesehen, er konnte bald gar nicht mehr genug davon kriegen. Letztlich erlaubte er auch mir, meinen großen Schwanz in ihm zu versenken. Oft jedoch stoppte er mitten im geschehen, sprang auf und rannte rüber ins Eheschlafzimmer, wo es dann schnell zur Sache ging. Ich denke, seine Frau ahnte bald etwas, aber sie war wohl so froh, dass sie endlich wieder Sex bekam, dass sie uns gewähren ließ. Und schon wenige Wochen später zeigte es sich, dass sie schwanger geworden war.Eines Tages, fast schon gegen Ende der Schwangerschaft schließlich eröffnete sie uns dreien, dass sie wisse, was in unserem Schlafzimmer so vor sich ging. Erst mal waren wir ziemlich geschockt, aber sie meinte nur, wir sollten ihrem Mann helfen, damit er, wenn wir wieder in unsere Heimat zurückgegangen wären, sich Sex mit Männern auch woanders holen konnte. Erst mal waren wir ziemlich verblüfft, aber sie versicherte uns, sie sei nicht böse, so viel und so guten Sex habe sie vorher nur ganz zu Anfang ihrer Ehe gehabt. Sie sei sicher, mit ihrem Mann ein gutes Arrangement treffen zu können, das ihnen beiden gefallen würde.Also sahen wir uns in der Stadt um und fanden einige schwule Etablissements. Mit viel Überredungskunst schafften wir es, den Verwandten dorthin zu bekommen, und schon bald gefiel es ihm dort sehr. Wir fanden heraus, dass mein Verwandter eher auf junge, schmächtige Typen stand, mit denen ich nicht viel anfangen konnte, und mein Großvater hatte ohnehin mit schwulen Lokalen nicht viel anfangen können, vermutlich hielt er sich dafür für zu alt, also zogen wir uns nach und nach zurück und überließen ihn den jungen Szeneschwulen, bei denen er sich, wie ich glaube, sehr wohl fühlteEinige Zeit später kam endlich die Nachricht, dass der Krieg zu Ende sei und es wieder sicher war bei uns zu Hause. Schnell war klar, dass wir beide, mein Großvater und ich wieder nach hause wollten und so machten wir uns daran, unsere Sachen zu packen. Zum Abschied veranstalteten meine Verwandten ein großes Fest, an dem auch meine Freunde und Schulkameraden teilnahmen. Es wurde viel gelacht, aber ein bisschen traurig war es schon, man wusste ja nicht, ob und wann man sich wieder sehen würde. Allerdings war es dann gar nicht so schlimm, nur wenige Monate, nachdem wir wieder zu hause waren, machte nur etwa eine Fahrstunde entfernt der große internationale Flughafen wieder auf, und da es nicht allzu viel kostete, begannen wir bald, uns gegenseitig zu besuchen.Direkt am Morgen nach dem Fest fuhren wir mit dem Auto meines Verwandten nach Hause. Nach nur einem Tag Fahrzeit kamen wir auf unserem Hof an und richteten uns erst mal in dem noch existierenden Keller ein, und was dort im Dunkeln in der ersten Nacht abging, dass könnt ihr euch wohl denken…ENDECopyright bleibt bei mit(ruffmnn) ich freue mich über Kommentare und Beschreibungen ob es euch erregt hat und was ihr mit euch angestellt habt beim Lesen

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