1: Mein Kumpel Klaus

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1: Mein Kumpel KlausTeil 1: wie ich meinen Freund “umgedreht” hab… oder ich bin doch gar nicht schwul (Bi)Tja heute war wieder einer dieser Tage die man echt verbrennen kann. Hatte mir den Freitag mal frei genommen, waren noch so viele Überstunden… und ich hatte die Schnauze echt voll. Aber schon nach dem Aufstehen gings los. Nichts klappte und das Schlimmste… mein Rechner wollte gar nicht. Normalerweise gehöre ich zu den Jungs, die wissen was man mit so einer Kiste macht… normalerweise. Aber heute ging gar nichts… egal was ich versuchte, dass Ding wollte einfach nicht booten… und an meine Daten, kam ich natürlich auch nicht. Datensicherung… oh ja… mach ich noch… irgendwann!!! Shit. Und so wurde es Nachmittag bis ich dann einsah, dat wird nu mal gar nix. Aber was tun… Da gibt’s wohl nur eins… meinen Kumpel anrufen, weil der Junge ist einfach ein Crack. Kurzes Telefonat und alles klar… er bringt seine Tools mit und ich soll mal ruhig bleiben meint er.Na ja, bis er kommt sind noch ein paar Stunden… also erstmal schön Duschen. Runter mit den Klamotten… und ab unter das heiße Wasser. Ich bin schon wieder geil… mein Schwanz steht stolz von meinem Körper ab… aber für mir schön einen runter zu holen hab ich nun keinen Nerv. Also schön die Eier und den Schwanz rasieren… was sein muss, muss sein. Danach noch die Achseln… und das Gesicht zum Schluss. Kurzer Blick in den Spiegel… heute bin ich mal zufrieden. Zwei strahlend blaue Augen schauen mich unter dem noch nassen Wuschelkopf an. Bisschen Deo noch… ein paar Spritzer Parfüm… Marke männlich markant…fg… und fertig. An meiner Badezimmertür hängt ein großer Spiegel und ich werfe nochmal einen Blick rein. 178 groß schwarze Haare, sauber rasierter 19 x 5 Schwanz… ok da ist ein Bauch der mich etwas ärgert. Ich ziehe mir eine sehr knappe schwarze Short an… in der sich mein Schwanz deutlich abbildet. Shirt, Strümpfe und ne Schlabberhose. Tja ich bin fertig, nun könnte er eigentlich kommen. Ich räum noch was auf und endlich klingelts an der Tür.Ich wohne im Dritten und es dauert einen Moment bis er da ist. Er strahlt mich an und ich lasse ihn eintreten… nehm ihm die Jacke ab und wir umarmen uns erstmal… einmal kurz drücken. Wow… er riecht wieder so gut… DAS ist wirklich männlich markant. Klaus ist 188 groß… hat kurze schwarze Haare und ein echter Schrank… ziemlich breite Schultern und ein… wie ich finde… verdammt knackigen Arsch. Er ist eine echte Hete und ich hab bei ihm noch nie was versucht… wobei ich zu gerne mal würde. Er macht sich über den Rechner her und ich liefere Kaffee und was zu knabbern. Er hat ein Hemd an und öffnet noch einen Knopf… ich sehe seine behaarte Brust. Geil! In meiner Wohnung ists wirklich etwas warm… wie er auch maulend feststellt. Er sitzt im Stuhl und arbeitet an dem Rechner… sehr konzentriert… ab und an nimmt er irgendein Tool und fummelt weiter. Ich sitze auf dem Hocker neben ihm und schaue interessiert zu. Sein Geruch liegt in der Luft und es macht mich geil. Nach knapp zwei Stunden meldet sich nach dem Booten Windows wieder zurück… tata… jap. Glück gehabt meint er. „hast du eigentlich noch ein paar Filme oder sonst was für mich?“ fragt er. Ich nicke und meine nur… „Schau dich einfach um. Noch ne kalte Cola?“ Er nickt und ist schon am suchen. Ich verschwinde in der Küche und mache die Getränke fertig. Als ich zurückkomme ist er gerade dabei sich Bilder anzusehen und es wird mir heiß…. Shit, die ganzen Pornos… und Bilder… dabei meine ich die von Kerlen. Die Schwanzbilder füllen den ganzen Monitor aus und ich werde knallrot. Ich stelle ihm sein Getränk hin und setz mich brav wieder auf den Hocker neben ihm. „was ist das denn… du hast ja Gigabyte´s Schwulenbilder und Pornos… ich dachte du stehst auf Frauen?“ sagt er ohne den Blick vom Rechner zu wenden. Ich nicke langsam „na ja… also ich stehe auf Frauen. Aber zwischendurch will und brauch bodrum escort ich auch schon mal nen geilen Kerl mit nem dicken Schwanz!“ „Aha“ kommt zurück… er schaut sich gerade einen Porno an, wo eine Shemale mit einem Riesenschwanz den Kerl so richtig schön von hinten in seine Rosette fickt. „und du hast schon mit Kerlen? Ich hab da nie was von gemerkt…“ fragt er… aber diesmal schaut er mich genau an. Ich nicke wieder… verdammt, in meiner Schlabberhose steht mein Schwanz… unübersehbar „ja ab und an… es macht einfach viel Spaß… und es ist Hammergeil!.. und na ja, ich mach ja nun nicht jeden an. Er rutscht auf dem Stuhl hin und her, erscheint mir nervös. Seine Jeans spannt sich zwischen seinen Beinen… oh, das was er sieht oder unser Gespräch macht ihn geil… interessant. „Also so ne Frau mit „Zubehör“ ist ja schon der Hammer… also da wär ich schon neugierig… was da so abgeht“ Er hat weitergeklickt und nun sind zwei ganz junge Burschen dabei sich gegenseitig zu blasen… seine Augen weichen nun nicht mehr vom Bild weg und er sagt auch nichts mehr. Die Beule in seiner Hose ist noch dicker geworden. Ich beobachte ihn und die Bilder auf dem PC und kann gar nicht anders als meinen Schwanz durch den Stoff zu reiben… er ist hart und steht in voller Größe. Er hat nun einen Porno mit drei Jungs dies zusammen treiben…. Der eine wird schön in den Hintern gefickt, während der andere seinen steifen rasierten Schwanz lutscht und sich selber einen wichst. Ich rücke etwas näher heran… lege meine Hand auf sein Bein. „Was denkst du?“ frage ich ihn. Es arbeitet in seinem Gesicht „oh Man… soll ich dir mal was sagen, dass da macht mich geil. Hab schon nen Ständer“ Meine Antwort ist nur ein leises „Oh“ als wenn ich das nicht mitbekommen hätte…sfg.Wir schauen uns noch ne ganze Reihe von Filmen an und die Zeit vergeht. Nun sind wieder zwei Jungs dabei sich zu blasen. Er schaut mich an „und sowas machst du? Nen Schwanz blasen?“ ich nicke. In seinem Gesicht arbeitet es jetzt richtig, er beißt sich auf die Unterlippe. „würdest du das bei mir auch machen?“ fragt er nun. Ich lächle und nicke. Dann schiebe ich den Stuhl auf dem ich saß zur Seite und drehe seinen zu mir.Erwartungsvoll schaut er auf mich runter und lehnt sich ganz zurück. Meine Hände suchen nach dem Bund seiner Hose und öffnen den Gürtel. Er hält sich etwas verkrampft am Stuhl fest… innerlich grinse ich… eine Jungfrau!!! Dann der Reißverschluss… die Beule mit seinem Slip springt regelrecht durch den Schlitz. Oh ha, das muss aber ein Riesenteil sein!! Ich greife nun an den Bund und ziehe an seiner Jeans… brav hebt er den Hintern und lässt sie sich ausziehen. Ich ziehe nun mein Shirt aus… will die Haut seiner behaarten Beine am Körper spüren. Er lässt mich nicht aus den Augen… die Beule zwischen seinen Beinen zuckt bei jeder Berührung. Im Hintergrund läuft immer noch der Porno… das Schmatzen und Stöhnen bildet eine perfekte Kulisse. Er hat eine Bermuda an… ein seidig glänzender Stoff, der nun wie ein Zelt von seinem Körper absteht. Ich lege meine Hände auf seine Oberschenkel und streichel langsam darüber…. Immer näher kommen meine Hände seinem dicken Schwanz. Dann lasse ich meine Hand über seinen Schwanz gleiten… unter dem Stoff ist ein mächtiges Teil zu spüren. Er stöhnt auf…. Und rutscht etwas tiefer in dem Stuhl… mir entgegen. Mit beiden Händen massiere ich seinen Ständer nun… er bewegt seine Hüften unter meinen Händen. Es gefällt ihm zweifelsohne… das Monster unter dem Stoff scheint noch weiter zu wachsen. So geht’s ne ganz Weile… bis meine Hände nach dem Saum seiner Hose greifen… er zuckt ein bisschen zusammen… Schiss! Ganz klar. Wieder knabbert er an seinen Lippen „magst du mir mal deinen Penis zeigen?“ Ich grinse und stehe auf. Zuerst lasse ich die Schlabberhose herunter gleiten… seine Augen sind fest auf meine Panty gebannt. Ich stehe direkt vor ihm und beginne escort bodrum meinen Schwanz durch den Slip zu reiben… ich bin so geil das ich mir jeden Moment da rein spritze. Dann ziehe ich die Hose herunter und mein Schwanz springt an die frische Luft… nun stehe ich vor ihm… nackt… mit einem vollen Ständer. Ich komme etwas näher und reibe meinen Ständer über seine Hand die immer noch auf der Lehne des Stuhls liegt. Zuerst macht er gar nichts… dann dreht er die Hand und umfasst meine Eier… er knetet sie vorsichtig. „ui, du bist ja komplett rasiert… und mächtige Eier hast du… das fühlt sich gut an“ ich nicke… und wie gut sich das anfühlt… ich muss mich krampfhaft zusammen reißen um ihn nicht anzuspritzen. Nach einem kleinen Moment… hört er auf und zieht seinen Slip herunter. Meine Augen werden riesig… was für ein Hammerteil… riesig, locker über 20cm lang und bestimmt 6-7cm dick… ein echter Kolben und schöne dicke Eier. Wieder schaut er erwartungsvoll. Nackt wie ich bin, knie ich nun wieder zwischen seinen Beinen… meine Arme liegen auf seinen Schenkeln. Mit meiner Rechten umfasse ich seinen Schaft und schiebe die Vorhaut ganz nach hinten. Wieder ernte ich ein Stöhnen… er hat seine Augen nun geschlossen. Ich ziehe seinen Ständer etwas in meine Richtung. Ganz langsam nährt sich mein Kopf seiner Eichel. Ich drücke die Spitze gegen meine Zunge und beginne an der Unterseite zu lecken… Sein Schwanz duftet unwahrscheinlich nach Kerl und schmeckt etwas salzig…. Einfach nur lecker! Die Zungenspitze gleitet an seinem Bändchen auf und ab… er kann nicht mehr still sitzen und rutscht mir immer weiter entgegen…. Weit sind seine Beine gespreizt. Nun nehme ich seine Spitze zwischen meine fleischigen Lippen… noch sauge ich nicht… sondern nuckel ein bisschen daran rum. Er stöhnt nun fast ununterbrochen. Ich schieb ihn etwas tiefer zwischen meine Lippen. Langsam sauge ich an der mächtigen Eichel… sein Becken drängt mir entgegen und er beginnt ganz vorsichtig mich in den Mund zu ficken. Ich lasse ihn aber noch nicht tief eindringen… ich nehme ihn wieder aus dem Mund und drücke ihn mit der Hand gegen seinen Unterleib. Meine Zunge leckt nun seine dicken Eier…. Ich sauge die Haut von seinem Sack in meinen Mund und knabbere sanft daran. Er quittiert´s direkt mit einem kehligen Laut. Jetzt hab ich angefangen an seinen Eiern zu saugen… zuerst sanft um sie dann ganz plötzlich in meinen Mund zu saugen… und heftigst weiter zu machen. Wieder rutscht er etwas tiefer. Sein Arsch hängt nun auf der Kante vom Stuhl. Er spreizt die Beine noch mehr… gibt meinem Mund Platz. Noch etwas tiefer rutsche ich… meine Zunge findet nun seine Rosette… ich drücke meine Lippen auf das kleine Loch… und dann schlecke ich sie, bis sie platsch nass ist um dann erneut meine Lippen darauf zu drücken… ich sauge an seiner Hintertür… der Geschmack macht mich noch geiler. Ich lasse meine Zunge wieder nach oben gleiten… schlecke wieder seine Eier und dann den Schaft hinauf. Über das Bändchen geht’s zu seiner dicken, fetten Eichel. Hier erwartet mich eine kleine Überraschung… kleine Tropfen haben sich hier gebildet… die ich gierig herunterlecke. Der Geschmack und das Aroma macht mich irre und ich schiebe mir seine Eichel wieder in den Mund. Aber nun will ich nicht mehr spielen…. Ich beginne wie von Sinnen seinen Schwanz zu saugen… mein Kopf geht hoch und runter… und ich sauge und schlecke seine Spitze. Dann lasse ich ihn in meinen Mund gleiten… meine Zähne rutschen über seinen Schaft… mein ganzer Mund ist ausgefüllt von seinem dicken Ding. Er fängt wieder an mich zu ficken… immer schneller werden seine Bewegungen in meinem Hals. Mein Mittelfinger sucht seine Rosette…. Die immer noch nassgelutscht ist… und reibt darüber… noch schneller wird er. Ich kann ihn kaum im Mund halten… es füllt mich komplett aus… und bringt mich zum würgen… mein Speichel rinnt über bodrum escort bayan seinen Schaft und seine fetten Eier. „oh ja ja ja… ist das geil… lass ihn spritzen“ stöhnt er. Mein Mittelfinger gleitet nun in seinen Arsch und genau in diesem Moment explodiert sein Schwanz in meinem Mund. Eine riesen Menge seiner heißen Sahne Spritzt in meinen Hals und ich bin kaum in der Lage es zu schlucken. Sein Sperma schmeckt gigantisch… und ich versuche es alles zu schlucken… ich kriege es kaum geregelt, will aber einfach nichts davon verlieren… er stöhnt nun wie ein Stier… stammelt unverständliche Worte… und drückt seinen Schwanz ganz tief in meine Mundfotze. Mein Finger steckt immer noch in seinem Arsch und massiert seine Prostata von innen… er spritzt und spritzt… Schwall für Schwall schießt in meinen Mund und rinnt die Kehle herab. Er zuckt und ich höre nicht auf an seinem Ständer zu saugen… jedes Tröpfchen nehme ich in mich auf. Bis sein Schwanz immer kleiner in meinem Mund wird. Ich lutsche noch ein bisschen an ihm… bis er sich ganz beruhigt hat… dann lasse ich ihn aus meinem Mund gleiten und ziehe auch meinen Finger wieder aus seinem Arsch. Er schaut mich kopfschüttelnd an und meine Zunge leckt die letzten Tropfen seiner Sahne von meinen Lippen. Ich schaue zu ihm hoch. „Alles klar?“ frage ich ihn. Er nickt…. „oh ja… ich hab noch nie so einen geblasen bekommen… ich bin völlig leergespritzt… du bläst besser als jede Frau! Echt der Hammer“ meint er. Ich lächle ihn an… mein ganzer Mund ist erfüllt mit dem Geschmack seiner Ficksahne. „also muss ich nicht fragen obs dir gefallen hat!“ antworte ich. Er schüttelt den Kopf… „also davon will ich noch mehr… viel mehr… und dein Finger in meinem Arsch… das war die Hölle… so geil ist das!!!“ Seine Hände legen sich auf mein Gesicht und er zieht an mir. Ich stehe auf… mein Ständer ist immer noch parall und hart. Er schaut sich meinen Schwanz an… und scheint zu überlegen. „hmm… also in den Mund nehmen, trau ich mich noch nicht… aber…“ seine Hand legt sich um meinen Schwanz und beginnt ihn mit harten schnellen Bewegungen zu wichsen… ich drücke meinen Rücken nach hinten und genieße seinen harten, festen Griff…. Ich bin so geil, dass es nur wenige Berührungen braucht bis mein Schwanz anfängt zu spritzen… im Hohen Bogen schießt meine Soße in seine Richtung und trifft seinen Schwanz und die Oberschenkel… der weiße Schleim kommt Schwall für Schwall und ich stöhne laut auf. Er wichst noch einen kleinen Moment weiter… und hört dann auf. „Puh, war das ein geiler Handjob“ sage ich zu ihm. Er betrachtet die Spritzer „und so viel!“ ich nicke und grinse „du spritzt noch mehr… viel mehr!!!!“ beide atmen wir erstmal tief durch. ER ist nun aufgestanden und steht ganz nah an mir. Er drückt seinen Körper gegen meinen und streichelt mir über meinen nackten Arsch… ich spüre die Feuchte meiner Sahne an seinen Fingern. Er nimmt mich in den Arm und zieht mich noch näher an sich. Er schaut mir dabei tief in die Augen… dann greift er an meinen Schwanz und spielt damit… seine Finger kommen wieder hoch… zwischen den Fingern hat er meine Soße… zögerlich erst… schiebt er die Finger in seinen Mund und schleckt sie ab. „Oh, das schmeckt gut!!“ meint er. Meine Finger umschließen wieder seinen unheimlich dicken Penis und fangen langsam an ihn wieder hochzuwichsen, was nicht schwer ist… er reagiert sofort auf meine Berührung. Er schüttelt den Kopf „ne ne, also für heute ists erstmal genug… ich bin total verwirrt… aber es ist super geil… und wenn du magst, können wir das gerne wiederholen. Ich möchte dich auch mal im Mund spüren“ ich nicke „nur zu gerne und na ja… du hast ja gesehen man kann noch viel mehr machen… und noch mehr Spaß haben…“ während ich das antworte, packen seine Hände feste meine Arschbacken und drückt meinen Unterleib gegen seinen. „na für eine Hete… gehst du aber ganz schön ran!!!“ er lacht. Und beginnt sich zu reinigen und danach anzuziehen. Eine viertel Stunde später ist er verschwunden und ich wichse mir erstmal noch einen… meine Güte war das geil. Ich hab ihn entjungfert… und seinen Arsch bekomme ich auch noch….

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