Die Kollegin

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Die KolleginSie kam zur Arbeit nur auf Highheels. Da ihre Absätze immer mindestens 9 Zentimeter hatten, wirkte sie mit ihren 1,68 Meter sehr groß.Sie war Ende vierzig und gut in Schuss, hatte ein angenehmes Gesicht und einen dunklen gebräunten Teint. Ihr Arsch war klein und fest vom Joggen und Ihre Brüste groß und schwer. Die Brustwarzen stachen fast bei jeder Kleidung durch.Nie trug sie legere Kleidung, immer „Business woman outfit“. Selten Röcke, meistens leichte Stoffhosen die nur bis zu den Knien gingen. Ihre Fesseln und Waden waren Aufforderungen zum vögeln. Wenn sie eine Kette am Fußgelenk trug musste man sich zwingen seine Blick zu heben.Sie hatte eine Vorliebe für dicken Goldschmuck, allerdings hatte Sie nie lackierte Fingernägel. Ihr schweres Parfüm raubte einem auf engem Raum den Atem.Wir hatten jede Menge gepflegte, sexy Kolleginnen vom Typ Business woman. Manche flirteten gerne, manche waren einer heißen Affäre nicht abgeneigt, manche wollten einfach nur ihre Arbeit tun.Die Kollegin war anders.Sie war ein Arsch.Die Mitarbeiter ihrer Abteilung waren die ganze Zeit unter Strom und hatten Panik fertig gemacht zu werden. Sie erkannte die Leistung ihrer Kollegen nie an ließ sie bei jedem Fehler dafür büßen.Laut und unangenehm waren die ersten Worte die jedem bei ihr einfiel.Wenn man nicht ihrer Meinung war musste man die nächste Zeit auf seinen Rücken achten.Den Freitag an dem diese Geschichte startete, hatte ich im Aufzug mitbekommen wie sie einen männlichen Untergebenen wegen einer fehlenden Unterlage einen dummen Schlappschwanz nannte. Das andere mit im Fahrstuhl waren schien sie nicht zu stören.Das ich auf den finsteren Blick den sie mir zuwarf nur grinste schien sie fürchterlich zu ärgern.Als ich Abends im Eiscafe saß und meinen Espresso genoß, bemerkte ich auf der anderen Straßenseiten einen alten Freund. Er war vor ein Paar Jahren von Jamaica nach Deutschland zum arbeiten gekommen.Aber das Wetter und unsere Mentalität hatten seine Spuren auf ihm hinterlassen und er plante wieder zurück zu gehen. Finanziell lief es nicht so gut für ihn und das oneway ticket konnte er sich nicht leisten. Angebote von mir und anderen Freunden das Geld vorzustrecken hatte er abgelehnt.„Ich muss mir das verdienen“Ich wollte schon meine Hand heben und ihn auf mich aufmerksam machen, als ein Saab Cabrio am Straßenrand anhielt. Als meine Kollegin ausstieg und direkt auf ihn zuging zählte ich erstaunt eins und eins zusammen.Er hatte mir von einer Deutschen şirinevler escort erzählt die er regelmäßig fickte, war aber nie ins Detail gegangen.Als die beiden sich unterhielten schien es so als wollte sie ihn zu etwas überreden. Anscheinend zierte er sich, aber sie ließ nicht locker bis er schließlich nickte, beide in das Auto stiegen und wegfuhren.Meine Neugier war geweckt. Also schickte ich ihm eine SMS mit einer Einladung Samstag Abend auf ein Bier. Er antworte und wir verabredeten Ort und Zeit.Nachdem wir uns begrüßt und ein bisschen rumgeflachst hatten fragte ich ihn ob er das gestern mit meiner Kollegin war.Erst grinste er, aber dann verdüsterte sie sich seine Miene wieder.„Ja. Ich hatte Dir ja schon von der Deutschen erzählt.“ Er nannte Sie nicht seine Freundin.Also bohrte ich nach und schließlich erzählte er mir von deren Beziehung. Er hatte Bedürfnisse wie jeder Mann und die befriedigte sie.Aber sie behandelte ihn nicht wie einen gleichwertigen Partner.Wenn Sie fickten hatte er das Gefühl sie würde sich vorstellen sie sei eine Herrin auf einer Plantage und er ein schmutziger Sklave der sie im Bett bedienen muss. Er fand es geil wenn er sie benutzen sollte und konnte.Allerdings wenn sie normal miteinander umgingen behandelte sie ihn von oben herab.Er hatte von ihr die Schnauze voll, aber sie war eine unkomplizierter Weg an Sex zu kommen. Davor und danach war sie ein echtes Arschloch.Vor einiger Zeit hatte sie ihn aufgefordert doch mal ein paar von seinen Niggerfreunden zum gemeinsamen Spaß haben, mitzubringen.Als er wegen des für Weiße nicht zu benutzenden Tabuwortes sie zur Rede stellte, hatte sie ihn zu beschwichtigen versucht. Er soll sich nicht so anstellen.Das sie sich dann sofort vor ihn gekniet hatte und seinen Schwanz solange bearbeitet hatte bis er kam hatte das Thema dann auch für kurze Zeit vom Tisch genommen.Als Sie dann aber beim Aufstehen herablassend zu ihm sagte „Siehst Du, ist doch alles nicht so schlimm. Und das Angebot für Deine Freunde steht noch“ hatte ihn endgültig gegen sie aufgebracht.Da sie zu arrogant war um sich um seine „Launen“ zu scheren, war ihr sein finsterer Blick auch nicht weiter aufgefallen.Er war richtig angewidert und sauer.Während ich eine neue Runde bestellte formte sich in meinem Kopf ein Plan. Nachdem wir die Nacht zum Tag gemacht hatten, kam er noch mit zu mir und schlief auf der Couch.Als wir am Sonntag Mittag am Tisch ulus escort saßen erzählte ich ihm von meinem Plan.Am Anfang war er skeptisch, jedoch legte sich das als schnell als er den ganzen Plan vor sich ausgebreitet sah. Er machte noch ein Paar Anmerkungen und Verbesserungen und dann waren wir uns einig.Ich bestand darauf das er erst mal ein paar Tage darüber schlafen sollte, aber ich sah an seinem Grinsen das sich an seiner Einstellung nichts ändern würde.Die nächsten Wochen vergingen quälend langsam.Als er mich anrief und den Erfolg meldete verabredeten wir uns am nächsten Samstag am Flughafen.Als er auf mich zuging hatte er nur eine einzige Tasche und einen dieser Stoff Turnbeutel dabei.Er grinste breit.Ich händigte ihm das Ticket aus und verwies auf die Tafel. In drei Stunden ging der Flieger.Wir setzten uns an eine Saftbar und bestellten zwei Orangensäfte. Er hatte das Ticket vor sich auf den Tisch gelegt und sein Blick ruhte alle paar Sekunden auf ihm, als wollte er sichergehen das es nicht wegflog.Nachdem er einen tiefen Schluck aus seinem Glas genommen hatte übergab er mir den Stoffbeutel und grinste wieder.„Viel Spaß damit. Hat alles geklappt. Keine Probleme“Ich widerstand der Versuchung in den Beutel zu schauen und wir unterhielten uns über alle Themen die uns zu Jamaika einfielen.Als die Zeit gekommen war durch die Sicherheitssperren zu gehen verabschiedeten wir uns und er wollte das ich ihn später informiere ob alles geklappt hatte. Ich versprach das und mein Freund brach auf.Da ich nervös war und nicht warten wollte nahm ich ein Taxi nach Hause. Angekommen ermahnte ich mich zur Ruhe und Vorsicht.Okay, ich lehrte den Beutel und legte die sechs Kameras und die USB Festplatte auf den Tisch.Als erstes legte ich Sicherungskopien von dem Inhalt der Speicherkarten aus den Kameras an und verglich die Länge des footage miteinander.Alles da.Dann begann ich mit der Sichtung des Materials. Es war besser als ich erhofft hatte.Ich begann das Material zu schneiden und in Reihenfolge zu bringen. Und ich gestehe es war nicht einfach meine Finger auf dem Keyboard zu lassen.Die Tonspuren waren gut und mussten nur an einigen Stellen angepasst werden.Ich brannte den Film auf eine DVD und kopierte ihn sicherheitshalber noch auf einen USB Stick.Dann druckte ich zwei Fotos aus die ich vorher aus dem Film isoliert hatte und packte alles bis auf den Stick in einen Papp Ordner.Bereit.Als ich mich am beşiktaş escort nächsten Tag dem Verkauf näherte hörte ich die Kollegin mit lauter Stimme eine Mitarbeiterin abkanzeln. Jeder in Hörweite bekam mit wie die arme Frau fertig gemacht wurde.Als sie das Büro verließ ging sie mit gesenktem Kopf in Richtung Toilette.Ich schlenderte in das Büro und alle Bedenken die ich gehabt hatte, lösten sich in Rauch auf.Da ich nicht zu ihrer Abteilung gehörte konnte sie mich nicht anblaffen, aber der Ton mit dem sie mich bedachte war ihr übliches herablassendes Getue. „Was kann ich für SIE tun?“Ich lächelte und reichte ihr wortlos die Akte über den Tisch.Sie öffnete die Akte und als sie die beiden Fotos umdrehte verschwand alle Farbe aus Ihrem Gesicht. Ihr Blick schnellte zu mir und Ihre Augen bohrten sich in meine.Gedämpft, gerade noch hörbar sagte ich zu ihr im Aufstehen„Wenn Du die DVD einlegst würde ich den Ton abstellen…“.Dann drehte ich mich um und verließ ihr Büro.Von dem rechten Flügel des Gebäudes konnte ich von einer Etage höher in ihr Büro sehen. Sie hatte inzwischen die Tür zugemacht und einen Kopfhörer aufgesetzt. Das Gesicht war gebannt auf den Bildschirm gerichtet. Ich grinste und begab mich in meine Büro.Eine Stunde später betrat sie mein Büro. Dem Auftreten nach hatte sie sich auf ihre übliche aggressive Strategie eingestellt.„Du Arsch. Rück die Filme raus oder ich gehe zur Polizei…“„Oh ja. Das wird lustig. Aber vorher verschicke ich über einen anonymen mailer die Datei noch an die Kollegen. Okay?“ Bei den Worten grinste ich sie an.Dann wurde mein Gesicht hart.„Wenn Du je wieder in diesem Ton mit mir sprichst …Jetzt setz Dich und halt die Klappe“Sie setzte sich, konnte aber die Klappe nicht halten.„Wie viel wird mich der Spaß kosten? Aber ich will alle Dateien. Und ich will mir…“„Du wirst die Klappe halten“ unterbrach ich sie.Dann wartete ich.Sie rutschte in ihrem Stuhl hin und her, blieb aber stumm.Als ich lange genug gewartet hatte, nahm ich einen Zettel und schob ihn ihr über den Tisch.„Deine Adresse, schreib sie auf. Heute Abend komme ich vorbei. Dann reden wir darüber was Du machen sollst.“„Heute kann ich nicht. Eine wichtige Verabredung, die kann…“Ich unterbrach Sie.„Heute Abend 20:00 Uhr. Du kannst gehen“Ich drehte mich meinem Computer zu und öffnete das nächste Programm das ich sah. Als sie keine Anstalten machte aufzustehen knurrte ich sie an.“Raus“Wie von einer glühenden Nadel gestochen stand sie auf und verließ mein Büro. Die Tür ließ sie sperrangelweit aufstehen. Manieren würde ich ihr noch beibringen müssen.Auf dem Zettel konnte man gut leserlich ihre Adresse erkennen.Als ich um Punkt 20:00 die Klingel an ihrem Haus drückte, öffnete sie fast sofort die Tür.Selbst zuhause hatte sie Highheels an.Sie drehte sich um und ging voraus in ihr Woh

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