Dresdener Abenteuer

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Dresdener AbenteuerIch war mal wieder auf Dienstreise in Dresden und lag in meinem Hotelbett – ziemlich gelangweilt. Es war spät und auch im Chat war nichts los. Irgendwie sah alles nach einem verlorenen Abend aus.Ich durchstöberte einige Profile und sah plötzlich das Profil einer brünetten Frau, sehr sexy und ansprechend. Ich schrieb sie an…“na, bist du auch so spät noch wach“ und vergas es wieder. Die würde mir eh nicht antworten. Wenige Minuten später kam jedoch ihre Antwort: „ja klar. Meine Freundin aus München ist zu Besuch und haben ein bißchen gefeiert.“Ich: „na und da bist du im Chat? Feier doch lieber noch.“ Sie: „ach, wir haben ein bißchen Sektchen getrunken und sind etwas angeschickert und übermütig.“Ich: „und jetzt ist euch der Sekt ausgegangen, stimmts?“Sie: „jaaaa“ und man hörte ihr Bedauern.Ich (wagemutig): „ich könnte euch ja eine vorbeibringen, irgendeine Tanke hat doch auf um die Uhrzeit“……. Was würde jetzt passieren? Das Kopfkino begann zu laufen. Ruhig bleiben!Sie: „klar mach doch, traust dich ja eh nicht“Ich: „doch“Ich bekam ihre Adresse, holte an der Tanke noch einen Sekt und fuhr hin. Wenn das jetzt ein Fake gewesen war……dachte ich.Ich klingelte, die Tür öffnete sich und heraus trat die Brünette, in natura noch ein wenig geiler aussehend als auf den Bildern. Sie griff nach der Flasche Sekt mit der einen Hand und zog mich mit der anderen rein.Drinnen war es sehr warm und ich wurde rot (nicht nur deswegen). Drinnen saß tatsächlich ihre Freundin, ein üppiger, blonder Rubenstraum. Sie hatte eine Corsage an, um ihren Luxuskörper zu bändigen. Ihre Brüste quollen hervor und im Schritt bot sich mir ein durch kein Haar verdeckter Blick auf ihre Pracht. Und ich verstand, wie die Blonde und die Brünette bislang ihr Wiedersehen gefeiert hatten. Die Blonde lud mich ein, mich aufs Sofa zu setzen. Die Brünette sagte: „Kuck mal, er wird rot, ist das nicht süß?“ und setze sich auch aufs Sofa. Da saß ich nun inmitten von 2 absolut scharfen Frauen.Die hatten derweil den Sekt geöffnet. Betrunken waren sie nicht, aber fröhlich und erregt durch ihr Wiedersehen waren sie schon. Die Brünette zeigte auf Bilder im Zimmer. Kuck mal, die habe ich alle gemalt. Ich sah sie mir an. Dann zeigte sie mir ein Aktbild. „Bist das du“? fragte ich. Sie bejahte und frage zurück: „glaubste mirs nicht? Warte ich zeigs dir!“Und dann zog sie sich vor meinen Augen aus. Boah.. nun wurde es eng in der Hose.Unauffällig hatte mir die Blonde die Hand auf meinen Oberschenkel gelegt und näherte sich meiner Schwellung. „Na da freut sich aber jemand“ sprach sie. Die Blonde hatte sich ihr genähert. Die Hand verschwand und fingerte darauf an der Muschi der Brünetten. Na hoffentlich vergessen die zwei mich jetzt nicht, dachte ich.Die Blonde musste auf die Toilette… den Sekt wegbringen, sozusagen.Die Brünette sagte nix, packte mich wieder am Arm und zog mich mit sich; nicht ohne die Flasche Sekt mitzunehmen.Komm mit, raunte sie und zog mich ins Schlafzimmer und zog mich aus Ich legte mich auf das Bett. „Ich zeig dir mal, wozu Sekt gut sein kann.“ Sie nahm einen kräftigen Schluck aus der Flasche, schluckte aber nicht, sondern begann, mich mit vollem Mund zu blasen. Es war ein seltsames Gefühl, das Prickeln zu spüren. Und sie war eine gute Bläserin. Die Blonde war ins Zimmer gekommen und legte sich neben mich. Während die Brünette blies, begann sie mit mir Dirty Talk und fingerte gleichzeitig an sich rum. Oh mannnnnn.Nach einiger Zeit stieg der Brünetten der Alkohol aber zu Kopf, sie brach ab und legte sich auf den Rücken. Die Blonde zog mich auf: „na, da steht dein Schwanz nun und wird nicht mehr geblasen oder gefickt. Armer Kerl.“ Und sie lachte, während sie an ihrer Lustgrotte spielte.„Komm nicht auf die Idee mich ficken zu wollen“, sagte sie. „Ich bin unten so weit, ich spür nur was, wenn ich gefistet werde.“ Nun legte sie sich auf den Rücken und dirigierte mich und meine Hand an ihren Eingang. Es war für mich das erste Fisten, aber gut, dass sie mich führte. Es war … einfach geil…..Die Brünette, die zwischenzeitlich eingenickt war, wurde durch die Action und die Lautstärke wach und begann, an sich rumzuspielen. Ab und an streichelte sie sanft über meinen Schwanz.Die Blonde kam – lautstark. Und die Brünette kam auch immer mehr auf Touren.„Los, besorgs ihr“, sage die Blonde zu mir. „Du weißt jetzt, wie fisten geht. Besorgs ihr, aber pass auf, sie ist enger als ich.“Behutsam näherte ich mich der Brünetten und führte dann Finger um Finger ein….. es wollte aber nicht so recht klappen. Die Blonde zog mich zur Seite. „So geht das“ meinte sie und fistete die Brünette. Die Brünette hatte sich derweil denizli escort einen Vibrator geangelt und bearbeite sich damit von außen. Es wurde feucht. Der Strahl traf mich und die Blonde. Die lachte nur. „Der Sekt muss raus. Wenn sie kommt, squirtet sie immer“ sagte sie. Noch eine neue Erfahrung für mich. Die beiden Mädels machten weiter. Geile Schreie, spritzen. Die Blonde nahm die Brünette heftig ran. Ich musste zusehen, wo ich doch lieber mitmachen wollte.Durch ihre wilden Bewegungen hatten sie sich im Bett gedreht. Die Brünette lag auf dem Rücken und wurde nach wie vor heftig geleckt, vom Vibi verwöhnt und gefistet. Die Blonde kniete vor…… und ich hatte nun plötzlich ihren Prachtarsch vor mir….Warte dachte ich mir. Dir gebe ich deine Frozzeleien und Spötteleien.Hatte sie nicht gesagt, ihre Fotze wäre eh viel zu weit, so dass sie nix spürt….. Grins. Auf Anal stehe ich eh, dachte ich….. und lies meine Zunge um ihre Rosette kreisen. Ein Grunzen kam zurück. Die Blonde ließ sich nicht unterbrechen.Ich wollte das als Aufforderung verstehen…. Grins… und setzte nun Finger ein, um ihr Löchlein zu weiten. Ich hörte sie wieder grunzen. Ihre Bewegungen wurden heftiger.Nun war die Stunde für meinen Lümmel gekommen. Er klopfte an ihrer Rosette an und fand Einlass, unter heftigem Stöhnen und noch intensiverem Bearbeiten der Brünetten. Es wurde himmlisch.Und bald darauf konnte ich ihr meine Ladung in den Arsch spritzen….. fast gleichzeitig mit einem letzten Spritzkonzert der Brünetten von vorne……………………….Wir fielen ermattet auseinander……Nun wisst Ihr, warum ich auf Dienstreisen so gerne in Dresden bin

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