Mein Leben und ich – Teil 1

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Mein Leben und ich – Teil 1Bevor ich Euch erzähle, was mir passiert ist, ein paar Worte zu meiner Person. Mein Name ist Björn, ich bin 46 Jahre alt aber dank täglichem Sport in einer guten körperlichen Verfassung. Ihr fragt Euch nun sicher wie man täglich Sport machen kann? Nun ja, ich bin mein eigener Chef. Vor gut 20 Jahren habe ich mich als Goldschmied selbständig gemacht. Nicht klassisch mit eigenem Geschäft sondern mit einer Art industriellen Fertigung. Zuerst produzierte ich Massenware für große Kaufhausketten. Seit 10 Jahren habe ich noch eine Manufaktur dazu bekommen. Alle Modelle die in Silber und Strass erhältlich sind, werden dort in allen Goldvarianten und mit echten Steinen gefertigt. Erweitert in Handfertigung um weitere Elemente. Jede Linie enthält nicht nur die klassischen Kette, Ring, Ohrring sondern ist erweitert um Arm- und Fußkettchen und jegliche Art von Piercingschmuck im gleichen Design. So bin ich im Laufe der Jahre zu nicht unerheblichem Wohlstand gekommen. Mittlerweile habe ich 37 Angestellte die meine Firma am Laufen halten. Was mir allerdings in all den Jahren verwehrt geblieben ist, ist eine eigene Familie. Durch den anfänglichen Stress in der Aufbauzeit der Firma, hatte ich meine große Liebe Claudia verloren. Wir waren schon lange zusammen, ich jedoch nahm Alles zu selbstverständlich. Und so kam es wie es kommen musste. An meinem 29. Geburtstag eröffnete Sie mir im zweiten Monat schwanger zu sein. Meine Freude darüber währte jedoch nicht lange. Das Kind war von meinem Bruder Sören und nicht von mir. So verlor ich an einem Tag zwei sehr wichtige Menschen in meinem Leben. Nach dem Streit an diesem Abend hatte ich zu beiden keinen Kontakt mehr gewollt. Um den Schmerz zu verdrängen stürzte ich mich in die Arbeit. Täglich 16-18 Stunden. 7 Tage die Woche. Das Geschäft florierte doch ich ging jeden Abend alleine ins Bett und wachte jeden Morgen alleine auf. Die einzige Frau mit der ich in all den Jahren zusammen war, ist meine Assistentin. Meine rechte Hand sozusagen. Bianca war so ein ganz anderer Typ wie Claudia es war. Bianca hat kurze, dunkle Haare. Vom Körper her auch eher burschikos. Wer sie sieht würde ihr den Job als Fitnesstrainerin zutrauen. Vor langer Zeit hatten wir uns ausgesprochen. Wir liebten den Sex miteinander, aber wir liebten uns nicht. Sie hatte keinen Partner den es störte das sie mit ihrem Chef ins Bett ging und für die finanzielle Unabhängigkeit sorgte ich. In der Firma waren wir absolut professionell. Ich war mit allen Mitarbeitern per du und das eine persönliche Assistentin auf jeder Reise des Chefs dabei war, lies niemanden auf falsche Gedanken kommen.Über ein Jahr hatte ich an meinem neuesten Coup gearbeitet. Ich erweiterte 6 meiner Luxuslinien um Unterwäsche. 3 verschieden BH-Varianten. Corsage, Halbschale und Büstenhebe. Bei den Höschen String, Boxer-String und Tanga Slip. Zugegeben, bei der Unterwäsche hatte Bianca einen nicht unerheblichen Anteil. Durch persönliche Studien hatte sie mich von den Vorzügen dieser Arten überzeugt. In all diese Wäsche integrierten wir Designelemente aus Steinen und oder Applikationen aus Gold, Silber oder Titan. Alles zum Wachen, Idee von Bianca, abnehmbar natürlich. Die Wäsche kauften wir von einem kleinen Startup Unternehmen zu. Qualitativ war die Wäsche allem was der Markt an industrieller Fertigung hergab weit überlegen. Als Bianca mir die ersten Stücke vorführte, war ich hellauf begeistert.Sie kam Abends zu mir. Allein ihr Anblick angezogen konnte einen Mann zu schmutzigen Phantasien hinreißen. 63kg verteilt auf 1,83m. Ein enges, rotes, knielanges Kleid. Edle Pumps mit Stiletto Absätzen. Und dazu unser Schmuck. Sie trug Creolen, eine Halskette und ein Fußkettchen. Das dezente Bauchnabelpiercing konnte man, wenn man es wusste, erahnen. Wie so oft, hatten wir das Essen von „unserem“ Stammitaliener kommen lassen. Ein Glas Rotwein und ein nettes Gespräch rundeten das Abendessen ab. Einen Espresso später durfte ich mich vorm Kamin von den Vorzügen der Wäsche überzeugen. Bianca spielte mit Ihren Reizen. Wenn man Sie auf der Straße sah, würde man Ihr die 39 Jahre nicht geben. Sie sah 10 Jahre jünger aus. Ihre Modelmaße waren das Eine. Aber sie legte sehr viel Wert auf eine makellose Haut. Kein Härchen am ganzen Körper, immer sehr gepflegt. Jeder würde Sie als Wahnsinnsfrau bezeichnen. Sie stellte sich vor mich. Der Raum erhellt vom Feuer des offenen Kamines und der herab gedimmten indirekten Beleuchtung. Aus den Lautsprechern klang leise Soul Musik. Langsam begann Bianca mit ihren Hüften zu kreisen, drehte sich um, lngsam wiegend zur Musik. „Hilfst du mir?“ Ich stand auf, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides. Tief sog ich ihren wundevollen Duft ein. Das Parfum das ich ihr bei unserer letzten Geschäftsreise nach Madrid geschenkt hatte stieg mir dezent in die Nase. Ich wollte Sie berühren, umgriff ihre Tallie. „Hey, nicht so schnell. Setz dich und genieße die Show.“ Nur zu gerne kam ich ihrem Wunsch nach. Gekonnt legte Bianca das Kleid für mich ab. Erst die Träger von den Schultern, bis der dünne Stoff nur noch an ihren strammen Brüsten hielt. Trotz Ihrer schlanken Figur hatte Sie einen wunderschönen Busen der ein B Cup durchaus ausfüllte. Mit einer belanglosen Bewegung lies sie den Stoff nach unten gleite. Mir stockte der Atem. Passend zu den halterlosen Strümpfen kam eine Corsage und ein, wie ich mittlerweile weiß, Tanga Slip in schwarz zum Vorschein. „So, nun darfst du fühlen.“ Bianca kam lächelnd auf mich zu. Der Stoff war perfekt. Sie stnad direkt vor mir und ich lies meine Hände über ihre warme haut und den weichen Stoff gleiten. Im sitzen küsste ich ihren Bauchnabel. Das Piercing hatte ich selbst für sie gemacht. Mein Mund wanderte tiefer. Sie legte ein Bein auf meine Schulter. Ich roch sie, ihren Duft und wie sehr es ihr gefiel. Durch den Stoff küsste ich sanft ihren Venushügel. Mit den Händen umgriff ich ihren festen Po. Drückte sie an mich. Ich spürte wie erregt ich selbst war. Bianca selbst war es die das Höschen etwas zur seite schob damit meine Zunge ihren Weg finden konnte. Ihre Schamlippen denizli escort waren bereits stark geschwollen. Sie war feucht. So wie ich sie kannte. Ich schmeckte sie, küsste sie, lies meine Zunge immer wieder in sie eindringen. Ich spürt wie ihr Atem immer schneller ging. Ihre Hände begannen sich in meine Haare zu krallen und kurze Zeit später durchzog ein erster Orgasmus ihren Körper. Sie trat einen Schritt zurück um sich vor mich zu knien. Ich spreizte die Beine und sie öffnete meine Hose. Mit Geschick legte sie meine bereits zu voller Größe angeschwollene Männlichkeit frei. Die Berührungen ihrer Zunge und ihrer Lippen die sich immer wieder um meine Eichel schlossen, brachten mich fast um den Verstand. Sie wusste genau wie weit sie gehen konnte. Immer wieder stoppte sie kurz vor meinem Höhepunkt. Ich wollte sie, ich bettelte fast darum. Nach einiger Zeit gab sie meinem flehen nach. Sie stand auf, und kniete sich auf mich. Ich ließ sie machen, sie schob das Höschen zur Seite und lies mich in ihren weichen Schoß eindringen. Nun konnte ich mich vom Oberteil überzeugen. Während mich Bianca mit unendlicher Langsamkeit ritt und mich dabei immer heißer machte, fühlte ich den Stoff, lies die Träger herunter gleiten und legte ihren Busen frei. Zu meiner Überraschung trug sie auch ihre Nippelpiercings. Bis eben hatte ich das durch die Corsage nicht bemerkt. Gierig sog ich ihre harten Brustwarzen in meinen Mund. Davon aufgeheizt begann sie schneller zu werden, Ihre Hüfte kreiste und Schweißperlen rannen über ihre Haut. Mit einem Riss öffnete sie mein Hemd und ihre Nägel kratzten über meine Haut. Mit eine Explosion erreichten wir beide gemeinsam unseren Höhepunkt. Ich entlud mich in ihr, jeder Stoß ein Pumpen meiner Lenden. Atemlos sank Bianca auf mir zusammen. Sie hatte mich vom Hersteller der Wäsche überzeugt. Noch ein gemeinsames Glas Rotwein und Bianca verabschiedete sich für den Abend. Keine 8 Stunden und wir würden uns in der Firma wieder sehen nicht als paar sondern als Chef und Assistentin. Ich ging ins Bett, wie immer alleine aber höchst zufrieden…Wollt ihr eine Frotsetzung?

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